Last Minute: Gewinnt Tickets für die Jägermeister Wirtshaus Tour!

Mitte November bietet die vierte und letzte Runde der Jägermeister Wirtshaus Tour 2012 mit einem gediegenen Indie-Electro-Feuerwerk noch einmal Anlass, den Hirsch von der Leine zu lassen. Diesmal geht es Berlin und Hamburg mit derben Indiebeats von FUCK ART, LET’S DANCE! und satten Electroschlagern der Turntable Hools an den Kragen.

Den Anfang macht am 16. November das Berliner Edelweiss im Görlitzer Park. Ohne störende Nachbarn und im Schein rustikaler Wandlampen kommen Bässe, Brunft und Tanzgelage zur vollen Entfaltung. Am 17. November hält die Tour dann zum krönenden Jahresabschluss im Polizeisportvereinsheim an der Hamburger Sternschanze Einkehr: Ruhestörung war gestern!

Das passende Pendant zur schweißtreibenden Bühnenperformance bieten authentische Wirtshausdisziplinen wie Kicker, Dart und Kegelbahn. Darüber hinaus sorgt ein eiskalter Jägermeister-Shot für die nötige Abkühlung. Karten für den exklusiven Wirtshausabend gibt es nicht zu kaufen, sondern nur über die Gästeliste auf www.facebook.com/jaegermeisterwirtshaustour (Zutritt ab 18 Jahren).

Hier noch mal die Termine:

16. November, Edelweiss im Görlitzer Park, Berlin

17. November, Polizeisportvereinsheim an der Sternschanze, Hamburg

Wir verlosen 2×2 Tickets für Berlin! Schickt schnell uns eine E-Mail mit dem Betreff Jägermeister Wirtshaus Tour an gewinnen@fastforward-magazine.de. Außerdem verlosen wir noch einen stylischen Kopfhörer von Sennheiser. Einsendeschluss ist 15.11.2012, 12:00 Uhr. Auch hier gilt: Teilnahme ab 18 Jahren.

FUCK ART, LET’S DANCE! (Audiolith)

Die Hamburger Jungs von FUCK ART, LET’S DANCE! haben den Dreh raus. Nach drei Jahren Bandbestehen und ebenso vielen EP-Veröffentlichungen gibt ihre Single „The Conqueror“ den Ton ihres weiteren Werdegangs an. Sie kamen, man sah sie und man wurde besiegt. Support-Auftritte für etablierte Kollegen wie WhoMadeWho, We Have Band oder Ratata geben ihnen Recht. Mit sphärischen Gitarren, reichlich Neonlicht und einem Arsenal an elektronischen Argumenten zwingen sie ihre Fans erst auf die Beine und anschließend in die Knie. Ihr Debütalbum folgt in Kürze. Doch zuerst legen die drei „Headliner der Herzen“ einen Zwischenstopp bei der Jägermeister Wirtshaus Tour ein. Mitzappeln garantiert!

Turntable Hools (Landstreicher)

Ihr Name ist Programm. Was nach unfairen Tanzeinlagen klingt, ist genau das und noch um einiges rücksichtsloser. Kurz: Die Berliner Turntable Hools sind ein musikalischer Albtraum, zumindest für alle diejenigen, die sich ein geradliniges Electroset auf der heimischen Anlage in kuscheliger Kaminfeueratmosphäre wünschen. Wer persönlich hinter den in Gerüchten verhüllten Tanzflächenvernichtern steht, ist zweitrangig. Viel wichtiger für den Abend ist der einzigartige, ungenierte Genremix im Stroboskop des 20. Jahrhunderts. Von 2 Unlimited über die Münchner Freiheit bis hin zu Snap, Hauptsache „I Like to Move It“. Auf Krawall gebürstet? Nicht doch, die Jungs wollen bloß spielen.