Es ist eine Krux. Es gibt viel zu viele gute Bücher und viel zu wenig Zeit, sie zu lesen. Der Lesestapel neben dem Bett wächst und wächst und ist dabei… Weiterlesen
Kategorie: Bücher
Was man vom „Club der roten Bänder“ lernen kann
Grund zu bedingungsloser Euphorie gibt es in der deutschen Fernsehlandschaft eher selten. Umso freudiger habe ich den Siegeszug verfolgt, den die Jugendserie „Club der roten Bänder“ unmittelbar nach Start der… Weiterlesen
Gelesen: Hanya Yanagihara „Ein wenig Leben“
Die amerikanische Autorin Hanya Yanagihara hat mit ihrem Debütroman „Ein wenig Leben“ offensichtlich einen Nerv getroffen. In den USA und England gab es zum Erscheinen bei Erwerb des Buchs passenden Merchandise… Weiterlesen
Gelesen: Geoff Dyer „Aus schierer Wut“
Der britische Schriftsteller Geoff Dyer plant, eine Studie über D.H. Lawrence zu schreiben und scheitert dabei fast an sich selbst. Seine Versuche, kreative Blockaden und den Drang zum Verschieden zu… Weiterlesen
Gelesen: Emily St. John Mandel „Das Licht der letzten Tage“
Die kanadische Autorin Emily St. John Mandel entwirft in ihrem vierten Roman „Das Licht der letzten Tage“ eine apokalyptische Vision – düster, traurig, aber auch hoffnungsvoll und berührend poetisch. Es… Weiterlesen
Gelesen: Martin Suter „Elefant“
Dieser Martin Suter! Der kann einem aber auch gefühlt alles erzählen. Schwer überhaupt zu erklären, wie genau er das macht, aber der Schweizer Bestsellerautor braucht noch nicht einmal einen klassischen… Weiterlesen
Gelesen: Kate Tempest „Worauf du dich verlassen kannst“
Würde Kate Tempest sich Visitenkarten drucken lassen, so richtig schön spießig mit der Berufsbezeichnung unter dem Namen, die zweite Zeile wäre länger als die erste. Die 30 Jahre alte Britin… Weiterlesen
Gelesen: Michael Chabon „Telegraph Avenue“
Der amerikanische Autor Michael Chabon ist das beste Beispiel dafür, wie nah die verschiedenen Künste beieinander liegen können. Seine Geschichten, seine Art zu schreiben haben einen Rhythmus, der sich fast… Weiterlesen
Gelesen: T.C. Boyle „Die Terranauten“
Ohne Frage, T.C. Boyle ist einer der größten zeitgenössischen Erzähler, die Amerika, wenn nicht die Welt, zu bieten hat. Und er ist wichtig. Sowohl er selbst, als auch mit seinem… Weiterlesen
Gelesen: Ramita Navai „Stadt der Lügen“
Zu Beginn ihres doku-fiktionalen Romans „Stadt der Lügen“ zitiert Ramita Navai den persischen Dichter Saadi: „Besser ist die wohlgemeinte Lüge, als dass Wahrheit böse Wunden schlüge“. Damit stellt sie die… Weiterlesen










