<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>&#62;&#62;FastForward Magazine</title>
	<atom:link href="http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fastforward-magazine.de</link>
	<description>Magazin für Entertainment &#38; Lifestyle</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 10:23:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>7 Fragen an&#8230; The Eclectic Moniker</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18695</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18695#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 10:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[7 Fragen an...]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[7 Fragen an]]></category>
		<category><![CDATA[Abbey Road]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Der Pate]]></category>
		<category><![CDATA[Frederik Verdersø]]></category>
		<category><![CDATA[Herr der Ringe]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstportrait]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[The Eclectic Moniker]]></category>
		<category><![CDATA[Zurück in die Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18695</guid>
		<description><![CDATA[The Eclectic Moniker liefern den perfekten Soundtrack für den lang erwarteten Sommer. Popmusik aus Dänemark kommt ja für sich schon mit einem obligatorischen Gütesiegel versehen daher. Im Fall von The ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/ECLECTIC-MONIKER-©-DANIEL-BUCHWALD_2013.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18702" title="ECLECTIC MONIKER © DANIEL BUCHWALD_2013" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/ECLECTIC-MONIKER-©-DANIEL-BUCHWALD_2013.jpg" alt="" width="850" height="564" /></a>The Eclectic Moniker liefern den perfekten Soundtrack für den lang erwarteten Sommer. Popmusik aus Dänemark kommt ja für sich schon mit einem obligatorischen Gütesiegel versehen daher. Im Fall von The Eclectic Moniker trifft das Ganze auf  Fernweh erzeugende Calypso Rhythmen &#8211; ein Element, das in der aktuellen Popwelt bis dato schmählich vernachlässigt wurde! Aber nun starten The Eclectic Moniker, in ihrer Heimat schon im letzten Jahr als wahre Helden gefeiert, endlich auch bei uns durch. Frontmann Frederik Verdersø beantwortet deshalb unsere sieben Fragen. Und ein Selbstportrait ist natürlich Ehrensache. Wir sagen Dankeschön!</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Wie würdet Ihr Euren Sound beschreiben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Mischung aus hell und dunkel, Sonne und Schatten, fröhlich und traurig. Wir finden unseren Sound ziemlich frisch. Ruhiger Gesang über gleichmäßigen Beats, ordentlich Synthesizer und kleine, versponnene Gitarrenmelodien oben drauf. Ziemlich sommerlich, aber auch schön für die Wintersaison&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Wie würde Eure Musik schmecken, wenn sie etwas zu Essen wäre?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie Omas deftiger, leckerer Eintopf mit kleinen Geschmacksexplosionen aus Agar-Agar und allen möglichen verrückten Gewürzen aus der ganzen Welt. Und vielleicht mit kleinen Cocktailschirmchen als Dekoration!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Zu welchem Film oder Buch wäre Eure Musik der perfekte Soundtrack?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Würde es ein Remake von &#8220;Cocktail&#8221; geben, würde unsere Musik wahrscheinlich perfekt passen. Aber wir fänden es großartig, in einer Trilogie drin zu sein. So etwas wie &#8220;Star Wars&#8221;, &#8220;Der Pate&#8221;, &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; oder &#8220;Zurück in die Zukunft&#8221;. Das wär total krank &#8211; stellt euch vor, die Gefährten würden zu den Klängen von &#8220;Easter Island&#8221; nach Mordor aufbrechen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Was ist für Euch das wichtigste Album Eurer persönlichen Musikgeschichte?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Ihr uns alle fragen würdet, würdet Ihr wahrscheinlich sieben verschiedene Antworten bekommen. Für mich ist es &#8220;Abbey Road&#8221; von den Beatles. Ich habe von dieser Platte so viel über Melodien und Arrangements gelernt. Ich kann sie immer wieder hören und etwas Wichtiges daraus mitnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Was ist das Beste, was Euch bis dato als Band passiert ist?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gab schon so einige Highlights, wie auf den großen dänischen Festivals spielen und unser Album raus bringen. Aber gerade sind wir ziemlich elektrisiert, weil wir international raus kommen. Es war nie unser Plan, so erfolgreich in Dänemark zu werden. Wir haben immer mehr auf Deutschland, UK und USA geschielt. Aber es ist gut, eine starke Basis in der Heimat zu haben, die uns den Rücken stärkt und uns hoffentlich auch im Ausland etwas anschiebt. Wir haben sehr viel davon gelernt, überall in Dänemark zu spielen und sind sehr dankbar dafür. Und ganz nebenbei sind wir sehr aufgeregt, weil wir demnächst für Elton John eröffnen werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6. Könnt Ihr Euch erinnern, was Ihr genau vor einem Jahr um diese Zeit gemacht habt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor genau einem Jahr waren wir auf unserer ersten Festival Tour, wir haben den Sommer über ungefähr 25 Konzerte überall in Dänemark gespielt. Das war ein Teenager Traum, der wahr geworden ist, wir haben diesen Sommer wie wahnsinnig gefeiert!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7. Was möchtet Ihr am liebsten genau in einem Jahr um diese Zeit machen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In einem Jahr wären wir am liebsten noch glücklicher mit dem Leben und der Musik als wir es jetzt sind. Wir möchten unsere Liebe an so viele Menschen wie möglich in unserer kleinen Welt verteilen!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/FastForward-Magazine_The-Eclectic-Moniker_Selbstportrait.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-18698" title="FastForward Magazine_The Eclectic Moniker_Selbstportrait" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/FastForward-Magazine_The-Eclectic-Moniker_Selbstportrait.png" alt="" width="1728" height="1155" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18695</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir präsentieren: Anna Calvi live in Berlin</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18691</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18691#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wir präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Calvi]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Clubshow]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Grinderman]]></category>
		<category><![CDATA[Heimathafen Neukölln]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Cave]]></category>
		<category><![CDATA[PJ Harvey]]></category>
		<category><![CDATA[Showcase]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18691</guid>
		<description><![CDATA[Gewinnt Tickets!
Im Moment ist Anna Calvi im Studio, um an ihrer neuen Platte zu arbeiten, und sie ist „very happy with how the album is sounding“. Am 29. September gibt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gewinnt Tickets!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/FastForward-Magazine_Anna-Calvi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-18692" title="FastForward Magazine_Anna Calvi" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/FastForward-Magazine_Anna-Calvi-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Im Moment ist <a href="http://fastforward-magazine.de/?p=11959"><strong>Anna Calvi</strong></a> im Studio, um an ihrer neuen Platte zu arbeiten, und sie ist<em> „very happy with how the album is sounding“</em>. Am 29. September gibt Anna Calvi ein exklusives Konzert im <strong>Berliner Heimathafen</strong>, bei dem sie ihre neuen Songs live vorstellen wird. Es ist wohlgemerkt die erste Möglichkeiten, die außergewöhnliche Britin auf der Bühne zu sehen, da sich Calvi entschlossen hat, die Festivalsaison komplett auszulassen und sich viel mehr auf die Produktion zu konzentrieren. Na ja, nicht ganz ausschließlich: Wie beispielsweise die Kollaboration mit <strong>Noah and the Whale</strong> beweist, denen sie bei „Heart Of Nowhere“ ihre dunkle Stimme lieh, hat sie ein wenig Zeit gefunden, um darüber hinaus noch hier und da künstlerisch tätig zu sein. Nun steht sie also im Startblock, um endlich neue Musik zu präsentieren.<br />
Die Entdeckung des Jahres 2011 – Brian Eno sprach vom<em> „best thing since Patti Smith“</em> – hat also wieder den samtenen Wall of Sound aufgestellt, das Vintage Equipment ausgepackt und will die Fans mit ihren Songs erneut in dunkle, spröde, herbe und dramatische Tiefen hinabziehen und in ekstatische Höhen katapultieren. Nicht umsonst heißen die Referenzen<strong> <a href="http://fastforward-magazine.de/?p=11942">P.J. Harvey</a></strong> oder <strong>Nick Cave</strong> (mit dessen Band <a href="http://fastforward-magazine.de/?p=7538"><strong>Grinderman</strong></a> sie schon unterwegs war) und liegen die Vorbilder eher im cineastischen denn im musikalischen Bereich. Anna Calvi ist eine Songwriterin mit einem beeindruckenden Gefühl für perfekte Popmelodien und filmische Dramaturgie und regiert die Musik mit ihrer unglaublich vielseitigen Stimme, mal sanft zurückgezogen, mal voller unmittelbarem hypnotischem Volumen. Wir freuen uns schon sehr auf die neuen Songs und die <strong>exklusive Clubshow</strong> am <strong>29. September</strong>, bei der Anna Calvi nebenbei auch dieses Mal wohl wieder unter Beweis stellen wird, dass sie nicht nur eine tolle Sängerin, sondern auch eine fantastische Gitarristin ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wir präsentieren die Show  und halten deshalb 2×2 Tickets zur Verlosung bereit. Wenn ihr dabei sein wollt, schickt uns eine E-Mail mit dem <strong>Betreff “Anna Calvi”</strong> an<a title="gewinnen@fastforward-magazine.de" href="mailto:gewinnen@fastforward-magazine.de"><strong><em> gewinnen@fastforward-magazine.de. </em></strong></a>Viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18691</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gehört: Sigur Rós &#8220;Kveikur&#8221;</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18687</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18687#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Jonsi]]></category>
		<category><![CDATA[Kveikur]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Sigur Rós]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18687</guid>
		<description><![CDATA[Würde ich meine Band nach meiner jüngeren Schwester benennen, hieße sie wohl Sonnensand und wäre der Inbegriff des charakterlosen Langeweile-Deutschpop. Zugegeben: Siegrose klingt auch nicht viel besser. Die Musik dahinter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/sigur-ros-kveikur.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-18688" title="sigur-ros-kveikur" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/sigur-ros-kveikur-300x290.jpg" alt="" width="300" height="290" /></a>Würde ich meine Band nach meiner jüngeren Schwester benennen, hieße sie wohl Sonnensand und wäre der Inbegriff des charakterlosen Langeweile-Deutschpop. Zugegeben: Siegrose klingt auch nicht viel besser. Die Musik dahinter schon, und nicht nur, weil Island irgendwie immer geht.<br />
Soviel zum Thema Bandnamen. Was die isländischen Klangkünstler um <strong>Sigur Rós</strong> anbelangt, hat sich vieles und irgendwie auch nichts verändert. Seit Ende des Jahres 2012 sind<strong> Jón Þór &#8220;Jonsi&#8221; Birgisson, Georg Hólm</strong> und <strong>Orri Páll Dýrason</strong> nur noch zu dritt. Multiinstrumentalist (hauptsächlich aber Keyboarder) <strong>Kjartan Sveinsson</strong> verließ die Band, um sich anderen Projekten widmen zu können. Das Ergebnis seines Weggangs hat dabei deutliche Spuren hinterlassen. <strong>&#8220;Kveikur&#8221;</strong> ist eine davon. Nicht nur, weil Sigur Rós darauf ungestümer und kantiger denn je klingen, sondern auch, weil es nur ein Jahr nach dem letzten Album &#8220;Valtari&#8221; erscheint. Fast scheint es, als hätte die Reduktion von vier auf drei Bandmitglieder etwas mit der Grundstimmung der Nordlichter gemacht.<br />
In &#8220;Brennisteinn&#8221;, dem ersten Titel des Albums, weht anfänglich noch ein leichter Wind, der schnell zum Sturm wird und sich von da an als Jonsi&#8217;s ständiger Begleiter durch die komplette Platte zieht. Spätestens ab Track 4 &#8220;Yfirborð&#8221; ist dann ein weiteres bisher unbekanntes Element in Sigur Rós&#8217; Klangspektrum nicht mehr zu überhören: hier und da aufflackernde Dubstep–Einlagen. Vielleicht handelt davon auch der Song &#8211; und mit ihm das ganze Album &#8211; &#8220;Kveikur&#8221; (dt. Kerzendocht): vom Entzünden, Flackern und Erlischen, auf jeden Fall ist es durchweg hitzig und unentspannt. Das Verwirrende dabei: nie klangen die Isländer gleichzeitig so erfrischend und leidenschaftlich. Vielleicht ist es gerade diese neu gewonnene Kampfeslust, die den Zugang zur Platte so leicht macht. Irgendwie mausern sich alle Songs auf der Platte mit ihren tollen Momenten (und davon gibt es unzählige: Jonsis allgegenwärtiges Falsett, die pompösen Instrumentierung und die aufdringlichen Beats) nach und nach zu kleinen Hits. Das geschieht jedoch so schleichend, dass man gar nicht merkt, wie sehr ihre Melodien einen gefangen nehmen.<br />
Erst dann, wenn man bei &#8220;Ísjaki&#8221;, dem wohl eingängigsten Titel auf &#8220;Kveikur&#8221;, tonsicher mitsummen kann, weil die Platte, in sich so rund und auf repeat gestellt, sich zum fünften Mal im Kreis dreht. Und plötzlich ist man nach dem siebten Album zum Fan geworden und denkt darüber nach, nicht vielleicht doch eine Band zu gründen, die verträumten Postrock spielt. Dann aber unter dem Namen Sandur Sólin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VÖ: 14.06.2013</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Gehört von: Julia Köhn</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18687</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Berlin Festival geht in die 8. Runde!</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18682</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18682#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hella Wittenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Björk]]></category>
		<category><![CDATA[Blur]]></category>
		<category><![CDATA[Boys Noize]]></category>
		<category><![CDATA[Justice]]></category>
		<category><![CDATA[My Bloody Valentine]]></category>
		<category><![CDATA[Pet Shop Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Röyksopp]]></category>
		<category><![CDATA[SebastiAn]]></category>
		<category><![CDATA[White Lies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18682</guid>
		<description><![CDATA[Das Berlin Festival geht in die 8. Runde. Auch in diesem Jahr wird der Flughafen Tempelhof für zwei Tage im September von der crème de la crème der Indie- und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/BerlinFestival_ACTS_RZ_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18685" title="BerlinFestival_ACTS_RZ_2" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/BerlinFestival_ACTS_RZ_2.jpg" alt="" width="1170" height="330" /></a>Das <strong>Berlin Festival</strong> geht in die 8. Runde. Auch in diesem Jahr wird der Flughafen Tempelhof für zwei Tage im September von der crème de la crème der Indie- und Elektro-Musikszene beschallt werden. Mit dabei sind unter anderem die Brit-Rocker von <strong>Blur</strong>, welche nach 9 Jahren Abstinenz schließlich wieder einmal die Hauptstadt beehren werden, sowie <strong>Björk</strong>, <strong>Pet Shop Boys</strong>, <strong>White Lies</strong> und die Shoegazer <strong>My Bloody Valentine</strong>. Diese meldeten sich erst in diesem Frühjahr mit ihrem dritten und „mbv“ betitelten Werk nach einer viel zu ausgedehnten Bandpause zurück. Neben dem stillgelegten Flughafen werden zudem ebenso reizvolle Acts in der Arena in Berlin auftreten. So kann man gespannt sein, ob Alexander Ridha alias <strong>Boys Noize</strong> erneut aus seinem überdimensionalen Totenkopf emporsteigen wird oder sich für das Festivalpublikum etwas gänzlich Neues überlegt. Des Weiteren hat man die Möglichkeit einmalige DJ-Sets von <strong>Röyksopp</strong>, <strong>SebastiAn</strong> oder auch <strong>Justice</strong> live mitzuerleben. Solch eine rundum gelungene Mixtur an nationalen wie internationalen Künstlern sollte schon im Vorhinein ganz deutlich machen: das kann nur gut werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das gesamte Line-Up zu dem vom 6. bis 7. September 2013 stattfindenden Berlin Festival ist hier zu finden:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.berlinfestival.de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.berlinfestival.de?referer=');">http://www.berlinfestival.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Freut sich drauf: Hella Wittenberg</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18682</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pokey LaFarge: Debütalbum erscheint auf Third Man Records</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18660</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18660#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Blunderbuss]]></category>
		<category><![CDATA[Central Time]]></category>
		<category><![CDATA[Jack White]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Pokey LaFarge]]></category>
		<category><![CDATA[Ragtime]]></category>
		<category><![CDATA[Roots]]></category>
		<category><![CDATA[Third Man Records]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18660</guid>
		<description><![CDATA[Pokey LaFarge und seine Band bringen Frische und Energie ins amerikanische Roots – Genre, mit ansteckenden Original-Songs, die am Scheideweg zwischen frühem Jazz, Ragtime, Country-Blues und Western-Swing stehen. Mit seinem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif';"><strong><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/FastForward-Magazine_Pokey-La-Farge.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18661" title="FastForward Magazine_Pokey La Farge" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/FastForward-Magazine_Pokey-La-Farge.jpg" alt="" width="532" height="355" /></a>Pokey LaFarge</strong> und seine Band bringen Frische und Energie ins amerikanische Roots – Genre, mit ansteckenden Original-Songs, die am Scheideweg zwischen frühem Jazz, Ragtime, Country-Blues und Western-Swing stehen. Mit seinem unangestrengten Charisma und unvergleichlichen Charme hat Pokey für sich ein eigenes Genre geschaffen &#8211; eins, das die bloße Musik übersteigt. Sein Fluss-Dampfer-Stil ist genau das Richtige für den Sommer, weswegen sein am 4. Juli erscheinendes, selbstbetiteltes Album gerade zur rechten Zeit erscheint.<br />
<strong><em>„Pokey LaFarge“</em></strong> wurde vom Frontman der Band <strong>Old Crow Medicine Show</strong>, Ketch Secor, zur ersten Single &#8220;Central Time&#8221; gibt es nun auch edie Videopremiere. Mit einem Auftritt in der populären Sendung „Later … with Jools Holland“ hat sich Pokey bereits eine große Fanbase in UK erspielt. Jüngst eröffnete er einige Gigs für Jack White auf dessen Solotour und unterstützte ihn auf dem Album &#8220;Blunderbuss&#8221; im Song &#8220;I Guess I Should Go To Sleep&#8221;. So ist es kein Wunder, dass <strong>Jack White</strong> es sich nicht nehmen lässt, das Debüt auf seinem eigenen Label Third Man Records zu veröffentlichen.</span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/SOHSOEiBdv8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18660</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Tunng</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18647</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18647#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 07:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doerte Heilewelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[...And Then We Saw Land]]></category>
		<category><![CDATA[Ashley Bates]]></category>
		<category><![CDATA[Äthiopischer Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Becky Jacobs]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Lindsay]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Genders]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Tunng]]></category>
		<category><![CDATA[Turbines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18647</guid>
		<description><![CDATA[„Turbines“ heißt das neuste Werk der sechs Briten von Tunng um Gründungsmitglied Mike Lindsay. Nach dem sie 2010 mit „&#8230;And Then We Saw Land“ das erste Album ohne das zweite ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><strong><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Tunng_1_credit_Paul_Heartfield.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18653" title="Tunng_1_credit_Paul_Heartfield" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Tunng_1_credit_Paul_Heartfield.jpg" alt="" width="1169" height="893" /></a>„Turbines“</strong> heißt das neuste Werk der sechs Briten von <strong>Tunng</strong> um Gründungsmitglied <strong>Mike Lindsay</strong>. Nach dem sie 2010 mit „&#8230;And Then We Saw Land“ das erste Album ohne das zweite Gründungsmitglied Sam Genders veröffentlicht haben, scheinen sie endlich wieder zu sich selbst gefunden zu haben. Das Album ist durchzogen von Harmonie beim Gesang und in den Melodien. Fast ein wenig einlullend, Entspannung pur, die nur ab und zu eine Kante vermissen lässt. Anfang Mai standen uns Mike Lindsay, Becky Jacobs und Ashley Bates Rede und Antwort.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Ist die Band ein Vollzeithobby oder ein Teilzeitjob? </strong></p>
<p align="JUSTIFY">Mike Lindsay: Verschiedene Antworten für verschiedene Leute. Für mich ist die Musik ein Vollzeitjob, Hobby und Leben. Tunng hat einen großen Anteil daran. Ich habe viel Glück und kann von der Musik leben, wenn auch nicht reich werden. Durch Tunng hatte ich die Möglichkeit das zu tun, denke ich. <em>[guckt Becky an]</em> Wie ist es bei dir?</p>
<p align="JUSTIFY">Becky Jacobs: Wenn es läuft, dann ist es so ziemlich ein Vollzeitjob, aber zwischendurch haben wir andere Karrieren. Tatsächlich bin ich Produzentin beim Radio. Wir haben schon lange nicht mehr zusammen gespielt und die meisten von uns haben zwischen den Auftritten und dem Schreiben andere Verpflichtungen, Projekte und andere Arbeiten.</p>
<p align="JUSTIFY">Ashley Bates: Es ist ein Vollzeitjob, aber der Lohn ist nicht der gleiche. Man muss andere Sachen machen. Ich mache Musik. Das ist alles, was ich mache. Tunng ist nur eine der Sachen, die ich mache, aber wenn das läuft, ist es Vollzeit.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Dieses Mal wart ihr ja sehr viel konzentrierter bei der Aufnahme. Ich habe mich gefragt, wie schwer es war den Aufnahmeprozess zu ändern. Beim letzten Album war es noch anders.</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Bei allen anderen Alben haben wir es anders gemacht. Wir haben sie am gleichen Ort aufgenommen, einem Keller im Osten London. Unsere geographische Situation hat zwischenzeitlich sich verändert – ich lebe nicht mehr in England. Andere sind aus London weggezogen. Als wir beschlossen hatten mit dem Album anzufangen, mussten wir einen Ort finden, an dem wir 24 Stunden zusammen leben, abhängen und aufnehmen konnten. Das war großartig. Wir haben das vorher noch nie gemacht.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>War es schwer zu sagen: „Ich ziehe jetzt in ein anderes Land“, wenn man ein Projekt wie Tunng hat? </strong></p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ich habe nicht beschlossen in ein anderes Land zu ziehen, das andere Land hat beschlossen, dass es mich wollte. <em>[lacht]</em></p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Man hätte ja immer noch nein sagen können&#8230;</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ich war machtlos. Nach dem wir die Tour zum letzten Album abgeschlossen hatten, hatte ich etwas Zeit und habe beschlossen selbstständig ein Projekt zu machen. Es endete damit, dass ich dort lebte und dann blieb. Natürlich ist es schwer, es ist ein Teil meines Lebens und sie sind meine Freunde. Es ist schwer, aber wir haben es geschafft, nicht wahr? Ich komme oft zurück und jetzt grade sind wir zusammen.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Hat Reykjavik die Art wie du Musik schreibst beeinflusst?</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ich weiß nicht, ob es mein Schreiben für das Album direkt beeinflusst hat, weil es ein kollektives, gleichberechtigtes Schreiben war. Es hat allerdings mein Selbstbewusstsein beeinflusst und ich konnte etwas aus meinem System kriegen. Ich war in der Lage mich besser auf diese Projekte konzentrieren zu können. Und ich war offener.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>War es für den Rest der Band genauso? </strong></p>
<p align="JUSTIFY">Becky: Ja.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Tunng_3_credit_Paul_Heartfield.jpg"><img class="alignleft  wp-image-18654" title="Tunng_3_credit_Paul_Heartfield" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Tunng_3_credit_Paul_Heartfield-216x300.jpg" alt="" width="173" height="240" /></a>Ashley: Es ist das erste Album, das wir wirklich alle geschrieben und aufgenommen haben. Es ist das einzige, wo wir es so gemacht haben. Sonst war es immer hier und da ein Teil, manchmal haben vier zusammen geschrieben, aber es waren niemals alle. Es ist anders. Um ehrlich zu sein, ist es vermutlich einfach schneller, obwohl es immer noch ein Jahr gedauert hat. Das eigentliche Album wurde in 2,5 Monaten gemacht, aber verteilt. Ich bin mir nicht sicher, ob wir 2,5 Monate am Stück in ein Studio gehen könnten und mit einem guten Album herauskommen würden. Wir brauchen nach jeder Session eine Pause voneinander. Ich denke nicht, dass Mike einen Einfluss von Außen mitgebracht hat.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike <em>[zu Ashley]</em>: Hast du keinen Einfluss von Außen bei mir gespürt? Denkst du, ich habe irgendwas mitgebracht nach meinen Erlebnissen?</p>
<p align="JUSTIFY">Becky: Dieses Äthiopische Ding, aber das hat nicht mit Island zu tun.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Das ist wahr. Wir haben nicht viel darüber gesprochen. Ich habe mit meiner Freundin einen Monat lang Urlaub in Äthiopien gemacht. Als ich wieder zurück war, habe ich der Band vorgeschlagen, ein von äthiopischem Pop inspiriertes Album zu machen. Ich war total davon überzeugt, weil ich dachte, dass diese Musik wirklich verdreht ist. Die anderen waren nicht so begeistert.</p>
<p align="JUSTIFY">Ashley: Keiner von uns war dort. Wir konnten es nicht nachvollziehen.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Aber es gab ein paar Samples von äthiopischen Pop Rhythmen, zu denen wir am Anfang gejammt haben. Es schaffte es also doch auf das Album.</p>
<p align="JUSTIFY">Ashley: Es war die Sache, die alles ins Rollen gebracht hat. Aber wie viel ist davon auf das Album gelangt? Ich denke, es ist verschwunden. Es war vielleicht die Grundlage. Offensichtlich war es ein Einfluss, aber am Ende schimmert nicht mehr viel davon durch.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Wie würdet ihr das Endprodukt nennen?</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ich denke, es ist so etwas wie „Sci Fi Psychdelic Folk Rock Twitched Pop“. Mit der Instrumentation hat es auf jeden Fall etwas von Folk Rock. Es hat auch einen leichten klassischen Retrosound, weil wir originale Bandverzögerungen benutzen und das Schlagzeug versucht sich etwas nach 70iger Jahre anzuhören. Ob das allerdings so rüberkommt, weiß ich nicht. Ich habe das Gefühl. Außerdem benutzen wir diese alten Synthesizer, 80iger Jahre Filmsoundtrack.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Seid ihr zufrieden mit den Songs? Beim letzten Album habt ihr sie nach der Fertigstellung noch verändert?</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Ashley: Bei den letzten Alben brauchten wir eine Menge schwieriges Zeug um sie für den Auftritt zu stärken. Bei diesem ist das nicht so der Fall.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ja, wir sind definitiv zufrieden, aber ich denke, es hätte in viele Richtungen gehen können. Live haben wir die Gelegenheit diese Songs zu präsentieren und zu erforschen. Sie haben verschiedene Formate durchlaufen während der Aufnahme. Schauen wir mal wie sich das entwickelt. Jeder hatte eine Meinung wie diese Songs am Ende sein sollten. Meistens hatten wir die gleiche Meinung, aber manchmal auch nicht.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Was habt ihr dann gemacht? Der Boxring? </strong></p>
<p align="JUSTIFY">Becky: Ja.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ein paar heftige Diskussionen gefolgt von ein paar betrunkenen Umarmungen. Einmal bin ich zu Ashley in die Küche gegangen. Er hat um 6 Uhr morgens wütend den Abwasch gemacht nach einem verdrehten Gespräch.</p>
<p align="JUSTIFY">Ashley: Das war das einzige&#8230; Ich kann mich nicht mal erinnern.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ich habe ihn dann in der Küche umarmt.</p>
<p align="JUSTIFY">Ashley: Es war das einzige Mal, dass ich „Fuck you“ gesagt habe und rausgegangen bin.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Es ist einfach falsch rüber gekommen. Aber das ist es worum es geht, wenn man eng zusammenarbeitet und einem wichtig ist, was man macht. Wir sind zufrieden, aber es hätte auch andere Versionen geben können, mit denen wir gleichermaßen zufrieden gewesen wären.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Auf diesem Album tauscht ihr die Textzeilen oft – ist das eher ein Zufall oder ein Zeichen dafür, dass ihr als Band mehr zusammengewachsen seid?</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Becky: Auf den vergangenen Alben habe wir uns den Gesang oft geteilt. Diesmal habe wir mehr mit Überscheidungen gearbeitet &#8211; Wörter, die sich überlappen, weitersingen und etwas anderes sagen. Ich denke, wenn man einen Haufen Sänger hat, dann ist es nett mal was anderes auszuprobieren.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ich erinnere mich an ein Gespräch über diese Idee, bevor wir überhaupt mit den Texten und so weiter angefangen haben. Wir wollten nicht immer nur alle gleichzeitig singen, das machen wir auch noch oft auf dem Album. Es war eine Wahl die drei verschiedenen Stimmen zu verwenden. Besonders in „By This“, bei dem Ashley viel an dem Text mitgearbeitet hat. Das letzte Wort eines Satzes ist das erste Wort der nächsten Person. Das ist wirklich nett.</p>
<p align="JUSTIFY">Ashley: Ich glaube, das Gespräch gab es schon beim letzten Album, aber aus irgendeinem Grund haben wir es nicht gemacht.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Ich denke, wir waren nicht selbstbewusst genug ohne Sam. Bei diesem Album hatten wir das Selbstbewusstsein, die einzelnen Stimmen ihre eigenen Stimmen zu sein. Wir haben uns auch mehr an unsere Stimmen gewöhnt. Ich habe mich nie als Sänger gesehen und tue es auch jetzt noch nicht. Ich singe ziemlich viel, also sollte ich mich vielleicht langsam daran gewöhnen.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Wenn es dir nur genug Leute sagen, dass du ein Sänger bist, nimm es hin und tu so als wärst du einer.</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Genau. Oder wenn man oft genug singt. Ich glaube nicht, dass die Leute denken, dass ich ein Sänger bin, aber ich zwinge es ihnen auf. Wir haben Charakter in unseren Stimmen und wir nutzen das auf diesem Album mehr aus, besonders Ashley. Er war immer ziemlich begraben auf dem letzten Album. Diesmal spielt er eine ziemlich wichtige Rolle bei einigen Songs.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Wie ist es, seit 10 Jahre zusammen zu sein? </strong></p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Es sind 8 Jahre seit dem wir zusammen sind, 10 seit ich Sam getroffen habe und es angefangen hat. Das erste Album kam 2005. Wie war es, Becky?</p>
<p align="JUSTIFY">Becky: Es war nett.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Das hört sich überzeugend an, Becky. Jetzt kann ich sehen, wieso ihr zwischen den einzelnen Sessions immer ein paar Monate Pause brauchtet.<em> [alle lachen]</em></strong></p>
<p align="JUSTIFY">Becky: Es ist wie Familie. Wir lieben uns, aber manchmal ist es schwer. So ist es eben. Wir haben eine großartige Zeit zusammen und manchmal ist es herausfordernd, besonders für mich, weil ich das einzige Mädchen bin.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Es waren gute 10 Jahre, vermutlich die großartigsten 10 Jahre meines Lebens. Ich meine, wo wäre ich heute ohne diese 10 Jahre?</p>
<p align="JUSTIFY">Becky: Darüber möchte ich gar nicht nachdenken.</p>
<p align="JUSTIFY">Mike: Wenn wir nicht Tunng gemacht hätten, was hätten wir gemacht? Wir wären nicht wir. Ich hätte gehofft, dass ich immer noch relativ erfolgreich Musik machen würde. Aber das war ein Durchbruch für mich und nimmt uns fortlaufend neue Abenteuer auf der ganzen Welt. Es waren die besten 10 Jahre meines Lebens und wer weiß, wo wir ohne das heute wären.</p>
<p align="JUSTIFY">Ashley: Mein Job ist es Musik zu machen, aber nicht mit anderen Leuten. Ich bin alleine in meinem Studio.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Vermisst du dann andere Menschen? </strong></p>
<p align="JUSTIFY">Ashley: Ich vermisse andere Leute. Deswegen dachte ich, dass ich auf jeden Fall in einer Band sein will. Phil sagte das gleiche und wir redeten. Ich war also in einer Band mit Phil, aber es hätte auch eine merkwürdige Elektrorock Band sein können. Es hätte in alle Richtungen gehen können. Vielleicht auch etwas punkiges, aber tat es nicht.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Tunng_Paul-Heartfield_exclusive-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18655" title="Tunng_Paul Heartfield_exclusive 3" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Tunng_Paul-Heartfield_exclusive-3.jpg" alt="" width="884" height="977" /></a>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p align="JUSTIFY"><em>Das neue Album „Turbines“ erscheint am 21.6. 2013 auf Full Time Hobby. </em></p>
<p align="JUSTIFY">Tourdaten:</p>
<p align="JUSTIFY">28.09. Reeperbahnfestival, Hamburg<br />
30.09. Festsaal Kreuzberg, Berlin<br />
01.10. Zoom, Frankfurt am Main<br />
02.10. Ampere, München</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.tunng.co.uk/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.tunng.co.uk/?referer=');">http://www.tunng.co.uk</a></p>
<p align="JUSTIFY"><em>Interview: Dörte Heilewelt</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18647</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Goldfrapp: Neues Album &#8220;Tales Of Us&#8221; erscheint am 6. September</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18644</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18644#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Albumtrailer]]></category>
		<category><![CDATA[Alison Goldfrapp]]></category>
		<category><![CDATA[Goldfrapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tales Of Us]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Will Gregory]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18644</guid>
		<description><![CDATA[Am 6. September 2013 veröffentlichen Goldfrapp ihr jüngstes Album bei Mute. „Tales Of Us”, ist das nunmehr sechste Album der Band und wurde von Alison Goldfrapp und Will Gregory geschrieben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Goldfrapp-Tales-Of-Us.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-18645" title="Goldfrapp - Tales Of Us" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Goldfrapp-Tales-Of-Us-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Am 6. September 2013 veröffentlichen<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"> Goldfrapp </strong>ihr jüngstes Album bei Mute. „<strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Tales Of Us</strong>”, ist das nunmehr sechste Album der Band und wurde von <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Alison Goldfrapp</strong> und <strong style="mso-bidi-font-weight: normal;">Will Gregory </strong>geschrieben und produziert und in ihrem Studio auf dem Land in Westengland aufgenommen.<br />
Ganze zwei Jahre dauerte die Arbeit an diesem geradezu schwelgerischen Werk – es ist das bis dato erzählerischstes, kinematografischstes und intimstes Album von Goldfrapp. Man kann zu Recht behaupten, dass keines ihrer vorhergehenden Alben die wunderschöne lyrische Weite vorwegnahm, die ihr jüngstes Werk besitzt.<br />
Fast ausnahmslos alle Stücke sprechen in der 1. Person; bewegende Charakterbilder und Reflexionen über abseitige Liebesaffairen, Ungewissheiten, Halluzinationen, Märchen und moderne Moritaten, aber auch Momente von Erlösung; geronnen in Songs, in Poesie, die Goldfrapps Musik an einen bislang unbetretenen Ort führen.<br />
Ein Albumtrailer bietet ab sofort die Möglichkeit, sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Die Bilder stammen von Filmemacherin Lisa Gunning, sie sind Teil einer größeren kinematischen Erzählung, die das Album begleiten wird und später in ausgewählten Kinos gezeigt wird.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/68122353" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Goldfrapp beginnen den Sommer mit zwei besonderen Auftritten im Rahmen des Manchester International Festivals am 17. und 18. Juli – dort werden sie „Tales of Us“ gemeinsam mit dem Royal Northern College Of Music String Orchestra aufführen. Daran schließen sich zwei weitere Festivalauftritte an. Das Somerset House am 20. Juli, sowie das Lovebox Festival am 21. Juli.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Shows sind der Vorbote einer größeren Europatournee in Oktober und November:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">21.10. NL-Amsterdam, Paradiso<br />
22.10. BL-Brüssel, Ancienne Belgique<br />
23.10. Berlin, Heimathafen<br />
25.10. FR-Paris, Le Trianon Hall<br />
26.10. CH-Zürich, Kaufleuten<br />
01.11. UK-London, Hammersmith Apollo</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;" lang="EN-GB"><a href="http://www.goldfrapp.com/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.goldfrapp.com/?referer=');"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE">www.goldfrapp.com</span></a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18644</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gestatten: Josef Salvat</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18639</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18639#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 15:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Alt-J]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Control]]></category>
		<category><![CDATA[Darwin Deez]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Salvat]]></category>
		<category><![CDATA[Lana Del Rey]]></category>
		<category><![CDATA[Morrissey]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[The Temper Trap]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18639</guid>
		<description><![CDATA[Josef Salvat, Australier, geboren in Sydney, lebt aktuell in London und hat in seiner Wahlheimat Anfang 2013 mit „This Life“ seine Debütsingle über Sticky Lips Records veröffentlicht, deren Hintermänner (richtiger: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/josefsalvat-louiebanks-2_low.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-18640" title="josefsalvat-louiebanks-2_low" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/josefsalvat-louiebanks-2_low-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Josef Salvat,</strong> Australier, geboren in Sydney, lebt aktuell in London und hat in seiner Wahlheimat Anfang 2013 mit<strong> „This Life“</strong> seine Debütsingle über Sticky Lips Records veröffentlicht, deren Hintermänner (richtiger: -Frauen) bereits mit Künstlern wie <strong>Alt-J, Darwin Deez, The Temper Trap</strong> und <strong>Cloud Control</strong> eng zusammen gearbeitet haben.<br />
Josef Salvat begeistert mit emotionsgeladenen, lyrischen Popsongs, die gleich mehrfach auf die Nummer Eins der HypeMachine Charts schossen. In Bloggerkreisen nennt man so etwas „Grundrauschen“, bei den internationalen Medienvertretern sind auch bereits beide Ohren offen: The Guardian (bezeichnete ihn jüngst als eine Kreuzung zwischen Morrissey und Lana Del Rey), Pitchfork, This Is Fake DIY, The Line Of Best Fit, Les In Rock und The Fader stellten Josef Salvat als Newcomer vor &#8211; da wollen wir nicht hinten anstehen! Beim diesjährigen Great Escape Festival präsentierte sich Josef Salvat bei mehreren Shows live, aber auch mit Chloe Howl oder Willy Moon teilte er sich bereits eine Bühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Videoclips zu<strong> &#8220;The Hustler&#8221;</strong> und <strong>&#8220;This Life&#8221;</strong> sind kleine Gesamtkunstwerke. Josef Salvats betörende Stimme trifft auf die opulenten Pop-Arrangements seiner Songs und diese wiederum auf eine faszinierende visuelle Umsetzung. Wir horchen auf! Und sind gespannt auf mehr &#8211; Details zum Albumrelease und Tourdaten folgen in Kürze.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/lbMOJpbxSJQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/HxW6qH5gOR4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/JosefSalvatMusic" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/JosefSalvatMusic?referer=');">http://www.facebook.com/JosefSalvatMusic</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18639</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kakkmaddafakka, 30.05.2013, Privatclub Berlin</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18600</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18600#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hella Wittenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Erlend Oye]]></category>
		<category><![CDATA[Kakkmaddafakka]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[No Song]]></category>
		<category><![CDATA[Privatclub]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Six Months Is A Long Time]]></category>
		<category><![CDATA[Someone New]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18600</guid>
		<description><![CDATA[
Kakkmaddafakka eilt der Ruf voraus eine formidable Live-Band zu sein. So wundert es nicht weiter, dass ihr Showcase zum neuen Album im Berliner Privatclub am 30. Mai 2013 restlos ausverkauft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong><br />
<a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/kakkmaddafakka_pressefotos_2013_eis_credit_Øystein_Grutle_Haara.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-18676" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/kakkmaddafakka_pressefotos_2013_eis_credit_Øystein_Grutle_Haara-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Kakkmaddafakka</strong> eilt der Ruf voraus eine formidable Live-Band zu sein. So wundert es nicht weiter, dass ihr Showcase zum neuen Album im Berliner <strong>Privatclub</strong> am 30. Mai 2013 restlos ausverkauft ist. Wer einmal Wind von der quirligen Truppe aus Bergen, Norwegen, bekommen hat, möchte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Denn bevor am 19. Oktober die unverhältnismäßig größere C-Halle bespielt wird, geben Kakkmaddafakka den ganz Ungeduldigen die Möglichkeit, sich bereits jetzt einen Eindruck von noch unveröffentlichtem Material zu machen. Der 28. Juni ist der Stichtag für das zweite Werk der Band, „<strong>Six Months Is A Long Time</strong>“. Der Titel weist auf die etwas holprige Zeit der Albumaufnahme hin, welche ihnen jedoch nicht nur durch ihren Produzenten <strong>Erlend Øye</strong> (The Whitest Boy Alive, Kings of Convenience), sondern auch durch Berlin versüßt wurde. Nämlich genau dort wurde an dem 11 Stücke starken Tonträger ausgiebig gefeilt und poliert. Kein Wunder also, dass man der deutschen Hauptstadt sogleich den Respekt in Form eines rund anderthalbstündigen Konzertes erwies.</p>
<p style="text-align: justify">Eng an eng, verschwitzt, aber mit einem Lächeln, lauschte das Publikum einer ausgeglichenen Mischung aus aktuellen wie alten Songs. So folgen auf gute Bekannte wie „<strong>Gangsta</strong>“, „<strong>Restless</strong>“ oder auch „<strong>Your Girl</strong>“ lebhafte Darbietungen der neuen Single „<strong>Someone New</strong>“ sowie des zum kostenlosen Download bereit stehenden Liedes „<strong>No Song</strong>“. Die Brüder Vindenes und ihre Mannen wissen mit jedem weiteren Schritt, welchen sie auf der Bühne tun, für ordentlich Ramba Zamba zu sorgen und den Zuschauern einen rundum Entertainment-Service zu liefern. Dies stellen nicht zuletzt die zwei überengagierten Kakkmaddachoir-Boys sicher. Mit ernstem Blick recken sie in ihrer Synchron-Choreografie die Arme nach vorn, schwingen die Hüfte nach rechts, nach links und halten auf dem Höhepunkt der Show mit dem gesamten Trupp inne. Jubelwellen fallen dabei über die Norweger her und bestätigen spätestens in dem Augenblick, als sich der komplette Saal auf Zuruf in der Hocke befindet, dass sie ihr Publikum voll und ganz im Griff haben. Schließlich sind Kakkmaddafakka für die Bühne geboren worden – ein jeder von ihnen ist eine wahre Rampensau, was sie an diesem Abend wieder einmal unter Beweis stellen können. Nun bleibt nur noch abzuwarten und die Daumen zu drücken, dass sie diesem überaus erfreulichen Live-Erlebnis auch auf Albumlänge gerecht werden können.</p>
<p style="text-align: justify"><em>War dabei: Hella Wittenberg</em></p>
<p style="text-align: justify"><em>Foto (c) Øystein Grutle Haara</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18600</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Flaming Lips live in Paris</title>
		<link>http://fastforward-magazine.de/?p=18577</link>
		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=18577#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 15:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doerte Heilewelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[David Bowie]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[The Flaming Lips]]></category>
		<category><![CDATA[Wayne Coyne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fastforward-magazine.de/?p=18577</guid>
		<description><![CDATA[Paris, Grand Halle de la Villette. In dem ehemaligen Schlachthaus aus 1860 fanden sich ein paar tausend Fans und die Flaming Lips ein, um einen kleinen Trip durch Raum und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><strong><a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Flaming-Lips2-c-Doerte-Heilewelt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18632" title="Flaming Lips2 (c) Doerte Heilewelt" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Flaming-Lips2-c-Doerte-Heilewelt.jpg" alt="" width="640" height="427" /></a>Paris, Grand Halle de la Villette.</strong> In dem ehemaligen Schlachthaus aus 1860 fanden sich ein paar tausend Fans und die <strong>Flaming Lips</strong> ein, um einen kleinen Trip durch Raum und Zeit zu wagen. Oder anders gesagt: eine Erfahrung der anderen Art zu machen.<br />
Wenn man die Flaming Lips vorher noch nie gesehen hat, dann kann so ein Konzert schon etwas befremdlich wirken. Frontman<strong> Wayne Coyne</strong> kommt mit Alienbaby auf die Bühne und wiegt es den gesamten ersten Song <em>„Look&#8230;The Sun Is Rising“</em> über im Arm, küsst es und hat es einfach lieb. Kann man ja mal machen. Die Puppe kam während des Konzertes mehr als einmal zum Einsatz.<br />
<a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Flaming-Lips-c-Doerte-Heilewelt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-18633" title="Flaming Lips (c) Doerte Heilewelt" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Flaming-Lips-c-Doerte-Heilewelt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Bühne war ein Raumschiff, ein Konstrukt aus unendlich vielen spiegelnden Halbkugeln, Kilometern von Lichtschläuchen, einer großen Leinwand und einem Podest für Alienoberhaupt Wayne Coyne. Die Lightshow nicht von dieser Welt. Wenn man nur lang genug ungläubig die Bühne anstarrte, fing der Hintergrund an sich zu bewegen. 3D Kino mal anders oder einfach eine genial konzipierte Lichtshow in blau und rot.<br />
Bevor das Konzert überhaupt anfing, kontrollierte Wayne Coyne, ob all seine Utensilien an ihrem Platz waren: der Scheinwerfer, die Trompete und wer weiß was noch alles. Aber es passte alles zusammen, die abgefahrene Bühnendekoration passt perfekt zu den psychedelischen Songs der Flaming Lips.<br />
Die Band schwebt musikalische in anderen Sphären, high above the ground und nimmt den Konzertbesucher mit dahin. Es benötigt keine Drogen für dieses Hochgefühl. Mädels ließen sich von der Menge auf Händen als Opfer darbieten und dem Meister gefiel das. Wenigstens die hätten Spaß, kommentierte er das Geschehen. Aus der Ferne betrachtet wirkte die Menge mitunter ein wenig müde und Applaus-schwach. Aber am Ende haben sie dann doch nochmal Gas gegeben um sich ihre Zugabe abzuholen.<br />
Neben den Songs von aktuellem Album <strong>„The Terror“,</strong> spielten sie auch ein paar ihrer Klassiker wie<em> &#8220;Do You Realize?&#8221;</em>. Diese wurden den aktuellen Songs so angepasst, dass sie kaum noch auffielen. Selbst das einzige Cover des Sets, David Bowies<em> „Heroes“</em>, hätte in der Version auch aus der Feder von Wayne Coyne stammen können. Leider klang Coynes Stimme mitunter etwas angeschlagen und schwach.<br />
Betrachtet man The Flaming Lips zum ersten Mal und ohne vorher recheriert zu haben, so braucht es einen<a href="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Flaming-Lips3-c-Doerte-Heilewelt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-18634" title="Flaming Lips3 (c) Doerte Heilewelt" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2013/06/Flaming-Lips3-c-Doerte-Heilewelt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> Moment, ein paar Songs, um das alles auf sich wirken zu lassen. Die Lichtshow ist durchaus überwältigend. Und auf Wayne muss man sich definitiv einlassen, sonst steht man 90 min da und fragt sich was er vorher eingeworfen hat. Mitunter fragte man sich auch, ob er wohl die Bewegungsfreiheit eines normalen Bühnenaufbaus vermissen könnte. Durch seine zwei Mikrophone und dem Podest war es für ihn unmöglich, sich richtig zu bewegen. Dafür sah er dank der beiden Stränge von Lichtschläuchen oft so aus, als ob er gleich abheben würde. Das Fazit: ausgesprochen gut, aber höchst gewöhnungsbedürfig.</p>
<p align="JUSTIFY">Das ganze Konzert kann man sich bei Youtube angucken:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/hu6daXe_s54" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.flaminglips.com/?frontpage=true" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flaminglips.com/?frontpage=true&amp;referer=');">http://www.flaminglips.com/?frontpage=true</a></p>
<p align="JUSTIFY"><em>War dabei: Dörte Heilewelt</em></p>
<p align="JUSTIFY">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fastforward-magazine.de/?feed=rss2&#038;p=18577</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
