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	<title>&#62;&#62;FastForward Magazine</title>
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	<description>Magazin für Entertainment &#38; Lifestyle</description>
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		<title>Wir präsentieren: Féloche auf Deutschlandtour</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juni diesen Jahres war Féloche, der französische Multi-Instrumentalist, der seinen  selbst kreierten Musikstil &#8220;Urban Bayou&#8221; nennt, bereits für ein paar Showcases in Berlin. Diesen Monat kommt er erstmals auf Deutschlandtournee, und wir freuen uns, diese zu präsentieren. Zu diesem Anlass haben wir Féloche getroffen und ein wenig mit ihm geplaudert:
Féloche und seine Mandoline sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Im Juni diesen Jahres war Féloche, der französische Multi-Instrumentalist, der seinen  selbst kreierten Musikstil &#8220;Urban Bayou&#8221; nennt, bereits für ein paar Showcases in Berlin. Diesen Monat kommt er erstmals auf Deutschlandtournee, und wir freuen uns, diese zu präsentieren. Zu diesem Anlass haben wir Féloche getroffen und ein wenig mit ihm geplaudert:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-6497" title="FeI_lochePress02A_c_LisaRoze-HD" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/FeI_lochePress02A_c_LisaRoze-HD-300x227.jpg" alt="FeI_lochePress02A_c_LisaRoze-HD" width="300" height="227" /><strong>Féloche</strong> und seine Mandoline sind ein eingespieltes Team. Wie ein waschechter Rock’n Roller seine Gitarre schwingt er sein geliebtes Instrument bei seinen explosiven Live-Auftritten. Da wird beim Showcase in einem Berliner Fünf-Sterne Hotel schon einmal über die Couchtische gesprungen. Elektronische Beats, Cajun, Hip Hop, Reggae, Chanson – alles, was Spaß macht, was nach vorne geht wird verwendet, verändert, miteinander verbunden. Féloche liebt die Musik auf vielfältige Weise und hat seinen eigenen Weg gefunden, ihr zu huldigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Bühne präsentiert er sich als Derwisch im schwarzen Anzug, tatkräftig unterstützt von seinen treuen Begleitern <strong>Christophe Malherbe</strong> am Kontrabass und der großartigen <strong>Léa Bulle </strong>an Akkordeon, Electronica und allerlei Kinderinstrumenten. Tiermasken und Synchron-Tanzeinlagen sind mit inbegriffen. Zum Interviewtermin im Michelberger Hotel erscheint er sehr französisch im schwarzen Barett, etwas müde ist er nach drei Auftritten in Hotels und auf der Fête de la Musique, die er genutzt hat, um seine Musik erstmals in Deutschland zu präsentieren, bevor er nun im September deutschlandweit auf Tour durch die Clubs geht. So gar nicht exzentrisch wirkt er, aber seine Augen leuchten, wenn er über seine Musik spricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor er sich an die Aufnahme seines ersten Soloalbums <strong>„La Vie Cajun“</strong> macht, arbeitet Féloche als Komponist für Dokumentarfilme, Circus und Theater. <em>„Dieses eigene Projekt habe ich aber schon lange“,</em> sagt er. <em>„Als ich die Mandoline entdeckt habe war das wie ein Schock – ich bin eigentlich Gitarrist, die Mandoline war mir völlig fremd. Sie ist der Gitarre gar nicht so ähnlich wie man denkt, mehr der Geige. Ich kann nicht Geige spielen, also musste ich sehr instinktiv ran gehen. Wie ein Tier. Was kann ich damit jetzt anstellen? Und dann kamen die Ideen. Ein richtiger Sänger war ich auch nie. Also habe ich mir viel Musik angehört. Louisiana Musik mit Cajun Sängern, die Art von Musik habe ich schon lange geliebt. Diese Musik hat ihre Wurzeln ja im Französischen. Als ich das gehört habe dachte ich, hey, ich kann auch singen. Sie singen nämlich sehr seltsam.“ </em>Er singt laut drauf los, eine Parodie seines eigenen Gesangs. <em>„Das hat mir geholfen!“</em> ruft er begeistert aus. <em>„Ich kann das also auch, vielleicht. Es hat mir geholfen, eine Grenze zu überwinden.“</em></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-6510" title="Féloche" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/Féloche-300x293.jpg" alt="Féloche" width="240" height="234" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir geraten ins Plaudern. Ich erzähle ihm, dass mein Vater, der eigentlich kein begeisterter Musikhörer ist, bei einem Urlaub in New Orleans eine unstillbare Leidenschaft für Cajun Musik entwickelte und meine Mutter daran verzweifelte, ihn abends ins Hotelzimmer zu bekommen. <em>„Das wundert mich nicht,“</em> lacht Féloche. <em>„Cajun ist sehr mächtige Musik, sehr roh. New Orleans ist eine ganz besondere Stadt. Es ist eine Musikstadt, überall ist Musik, in Clubs, Restaurants, Pubs. Jeder tanzt. Zu Cajun, moderner Musik, R’n B. Obwohl… hier in Berlin habe ich das auchgesehen. Jeder tanzt. Es ist schon Mittag, alle tanzen immer noch.“ </em>Er lacht wieder. <em>„Nun ja, Berlin ist auch eine besondere Stadt.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich ist die Kraft des Cajun ein wichtiger Bestandteil in Féloches Musik. Was seine Einflüsse betrifft, scheint er sich jedoch wenig einzuschränken.<em> „Ich bin in einem typischen Französischen Vorort groß geworden“, </em>erklärt er sein vielfältiges Interesse. <em>„Dort wo ich aufgewachsen bin, hat jeder sehr unterschiedliche Musik gehört. Alle Fenster standen offen und die Musik hat sich auf der Straße vermischt. Genau so hört sich meine Musik heute an.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Weltoffenheit und Heimatliebe – Féloche versucht, beides zu verbinden. <em>„Traditionelle Musik macht unglaublich viel Spaß, egal woher sie kommt. Das Problem ist, die eigenen Wurzeln zu finden. Wo komme ich wirklich her? Ich habe mir viele französische Bands angehört. Ich singe auf Französisch, ich schreibe in Französisch – Qu’est-ce que je veux dire? Heutzutage, mit dem Internet, kann man ständig überall hin reisen. Aber alles geht sehr schnell, du hörst niemals auf, gehst niemals in die Tiefe. Es ist nicht leicht heutzutage.“</em></p>
<p style="text-align: justify;">Sagt er und lacht kurz darauf wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Féloche im September auf Deutschlandtour, präsentiert von &gt;&gt;FastForward Magazine:</strong></p>
<p>23.09. Berlin &#8211; Privatclub<br />
24.09. Köln -  Studio 672<br />
25.09. Hamburg &#8211; Moondoo<br />
26.09. Frankfurt – Brotfabrik<br />
27.09. Stuttgart &#8211; Wagenhalle</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir verlosen zwei Tickets pro Konzert! Schickt uns bis zum 17. September eine Mail an gewinnen(at)fastforward-magazine.de und gebt die Stadt an, in der Ihr gern dabei wärt. Oder folgt uns auf Twitter unter <a href="www.twitter.com/FastForward_Mag">www.twitter.com/FastForward_Mag</a> und schickt uns einen Tweet:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>@FastForward_Mag Féloche &#8211; Ich will gewinnen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergesst auch hier nicht die Stadt Eurer Wahl anzugeben. Viel Glück!</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12639722&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12639722&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/12639722" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/vimeo.com/12639722?referer=');">FELOCHE &#8211; Teaser Live</a> from <a href="http://vimeo.com/yabastarecords" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/vimeo.com/yabastarecords?referer=');">Ya Basta records</a> on <a href="http://vimeo.com" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/vimeo.com?referer=');">Vimeo</a>.</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Ffastforward-magazine.de%2F%3Fp%3D6495&amp;linkname=Wir%20pr%C3%A4sentieren%3A%20F%C3%A9loche%20auf%20Deutschlandtour" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.addtoany.com/share_save?linkurl=http_3A_2F_2Ffastforward-magazine.de_2F_3Fp_3D6495_amp_linkname=Wir_20pr_C3_A4sentieren_3A_20F_C3_A9loche_20auf_20Deutschlandtour&amp;referer=');"><img src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Video der Woche: &#8221;Tonight&#8221; von Lykke Li</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lynn Lauterbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies & Das]]></category>
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		<category><![CDATA[Independent]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer Montags präsentieren wir Euch einen Liebling aus unserem Musikvideoarchiv.
Diesmal von der 24 Jährigen Schwedin Lykke Li.
Als Tochter eines Künstlerpaares stand für sie schon relativ früh fest, viel Künstlerisches in ihrem Leben zu schaffen. Deswegen ging sie mit 19 Jahren nach New York, um dort besonders viel Erfahrungen zu sammeln. Bei einem Interview sagte sie: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Immer Montags präsentieren wir Euch einen Liebling aus unserem Musikvideoarchiv.</strong></p>
<p style="text-align: justify"><img class="alignleft size-medium wp-image-6515" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/LykkeLiTonight_neu-300x191.jpg" alt="LykkeLiTonight_neu" width="300" height="191" />Diesmal von der 24 Jährigen Schwedin <strong>Lykke Li.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Als Tochter eines Künstlerpaares stand für sie schon relativ früh fest, viel Künstlerisches in ihrem Leben zu schaffen. Deswegen ging sie mit 19 Jahren nach New York, um dort besonders viel Erfahrungen zu sammeln. Bei einem Interview sagte sie: <em>„Für mich war es immer klar, dass ich später etwas mit Kunst machen möchte. Das Leben ist eben ein Mysterium, dem man am ehesten mit Kunst nahe kommt. Als ich dies erkannte, war es für mich offensichtlich, wie meine Bestimmung aussieht. Ich habe überlegt, ob es Mode oder Malerei sein könnte, bis ich mich für die Musik als Ausdrucksform entschied“.</em> Ihre Musik bewegt sich im Bereich Independent, Indie-Rock, Electro und Alternative. Ihre Stimme fesselnd, klangvoll und nicht zu beschreiben.</p>
<p style="text-align: justify">2008 veröffentlichte sie ihr erstes Album Youth Novels. 2009 steurte sie mit <strong>&#8220;Possibility&#8221;</strong> einen wundervolle Song zum Twilight-Film <strong>&#8220;New Moon&#8221;</strong> bei. Wir zeigen Euch eine tolle Akustik-Version ihres Songs<strong> &#8220;Tonight&#8221;</strong>:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RdZLiORITBg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/RdZLiORITBg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><a href="http://www.lykkeli.com/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.lykkeli.com/?referer=');">http://www.lykkeli.com/</a></strong></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Ffastforward-magazine.de%2F%3Fp%3D6502&amp;linkname=Video%20der%20Woche%3A%20%26%238221%3BTonight%26%238221%3B%20von%20Lykke%20Li" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.addtoany.com/share_save?linkurl=http_3A_2F_2Ffastforward-magazine.de_2F_3Fp_3D6502_amp_linkname=Video_20der_20Woche_3A_20_26_238221_3BTonight_26_238221_3B_20von_20Lykke_20Li&amp;referer=');"><img src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Unser Tip für die Berlin Music Week: Ben L&#8217;Oncle Soul</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 16:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Tour]]></category>
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		<description><![CDATA[Ben L&#8217;Oncle Soul hat den Soul quasi mit der Muttermilch aufgenommen. Seine Mutter hörte während der Schwangerschaft leidenschaftlich gern Ray Charles und stillte ihn später vorzugsweise zur Musik von Aretha Franklin. Kein Wunder also, dass Bens Weg als Musiker vorgezeichnet war &#8211; nachdem er Erfahrungen als Sänger in diversen Gospel-Chören sammeln konnte, stürzte er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-6486" title="BenLoncleSoul_press02" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/BenLoncleSoul_press02-200x300.jpg" alt="BenLoncleSoul_press02" width="200" height="300" /><strong>Ben L&#8217;Oncle Soul hat den Soul quasi mit der Muttermilch aufgenommen.</strong> Seine Mutter hörte während der Schwangerschaft leidenschaftlich gern Ray Charles und stillte ihn später vorzugsweise zur Musik von Aretha Franklin. Kein Wunder also, dass Bens Weg als Musiker vorgezeichnet war &#8211; nachdem er Erfahrungen als Sänger in diversen Gospel-Chören sammeln konnte, stürzte er sich Hals über Kopf in die zeitgenössische Soul Szene und eröffnete schon kurze Zeit später Konzerte für Soul-Größen wie <strong>Musiq Soulchild, Raphael Saadiq oder India Arie.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit seiner 2009 erschienenen <strong>EP &#8220;Soulwash&#8221; </strong>bewies Ben nicht nur eine gehörige Portion Humor (die EP war ursprünglich nur als Mittel zur Entspannung gedacht, um während der Aufnahmen zum Album den Kopf durchzupusten) sondern auch, dass sein musikalisches Interesse nicht in den späten Sechzigern stehen geblieben ist. <strong>Auf &#8220;Soulwash&#8221; interpretiert er Songs von den Spice Girls, Aqua, Gnarls Barkley und den White Stripes in &#8220;neuem&#8221;, souligen Gewand.</strong> Höre ich da etwa den einen oder anderen gähnen? Ja, zugegeben, die Idee ist alles andere als neu. Und auch noch ausgerechnet <strong>&#8220;Seven Nation Army&#8221;</strong>, den inzwischen schon zur Fussballhymne vermurksten Superhit der White Stripes, den coverten ja schon einige, 2006 zum Beispiel die britische Soul-Sängerin Alice Russel&#8230;<img class="size-medium wp-image-6488 alignright" title="BenLoncleSoul_single_cover" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/BenLoncleSoul_single_cover-300x300.jpg" alt="BenLoncleSoul_single_cover" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify;">Aber mal ganz ehrlich? Egal! Ben L&#8217;Oncle Souls Version hat Charme, vor allem in Kombination mit dem wirklich liebevoll kreierten dazugehörigen Video. Und auf der Bühne soll der gebürtige Franzose so vor Engerie, Spaß und Stimmgewalt strotzen, dass es eine Freude ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Berlin Music Week kann man sich davon persönlich überzeugen. <strong>Am 8. September spielt Ben L&#8217;Oncle Soul beim French Connection Showcase im Kesselhaus zusammen mit Arno, Zaz und der faszinierenden Brisa Roché,</strong> die wir euch <strong><a href="http://fastforward-magazine.de/?p=6067">hier</a> </strong>bereits vorgestellt haben. Am 24. September erscheint bei uns seine Version von &#8220;Seven Nation Army&#8221; als Single, und auf Bens kommenden Album (VÖ 08. Oktober) wird es auch eine Menge souliger erst in diesem Jahr entstandene Eigenkompositionen geben. Der Onkel hat den Soul, keine Frage. Geht hin und überzeugt Euch selbst!</p>
<p><strong>French  Connection @ Kesselhaus/  Kulturbrauerei<br />
feat.: ARNO,  BEN L&#8217;ONCLE SOUL, BRISA ROCHÉ &amp; ZAZ<br />
am  Mittwoch, 08.09.2010, 20 Uhr<br />
Ort: Kesselhaus in der  Kulturbrauerei, Knaackstr. 97<br />
Eintritt: VVK: 12,- Euro (zzgl. VVG)  //  AK: 16,- Euro<br />
Beginn: 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/xaky7b_clip-seven-nation-army-ben-l-oncle_music?additionalInfos=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/xaky7b_clip-seven-nation-army-ben-l-oncle_music?additionalInfos=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><a href="http://www.benlonclesoul.com/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.benlonclesoul.com/?referer=');">www.BenLoncleSoul.com</a></strong></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Ffastforward-magazine.de%2F%3Fp%3D6482&amp;linkname=Unser%20Tip%20f%C3%BCr%20die%20Berlin%20Music%20Week%3A%20Ben%20L%26%238217%3BOncle%20Soul" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.addtoany.com/share_save?linkurl=http_3A_2F_2Ffastforward-magazine.de_2F_3Fp_3D6482_amp_linkname=Unser_20Tip_20f_C3_BCr_20die_20Berlin_20Music_20Week_3A_20Ben_20L_26_238217_3BOncle_20Soul&amp;referer=');"><img src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Sxip Shirey: &#8220;I listen, I use my ears and then I take it deeply inside my body and express it again.&#8221;</title>
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		<comments>http://fastforward-magazine.de/?p=6464#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doerte Heilewelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Album von Sxip Shirey „Sonic New York“ haben wir euch schon vorgestellt. Jetzt haben wir den New Yorker zum Interview getroffen. Während im Nebenraum die Berliner 17 Hippies geprobt haben, haben wir über New York, seine Sounds und seine Liveshows geredet. Die nächste Liveshow gibt es übrigens sehr bald.
Das erste was ich mich gefragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><strong>Das Album von Sxip Shirey „Sonic New York“ haben wir euch schon vorgestellt. Jetzt haben wir den New Yorker zum Interview getroffen. Während im Nebenraum die Berliner 17 Hippies geprobt haben, haben wir über New York, seine Sounds und seine Liveshows geredet. Die nächste Liveshow gibt es übrigens sehr bald.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-6471" title="sxipshirey" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/sxipshirey-199x300.jpg" alt="sxipshirey" width="199" height="300" />Das erste was ich mich gefragt habe: Wusstest du schon, dass du ein Album über New York machen würdest als du mit dem Album angefangen hast?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">Ja, ich wusste, dass es um New York gehen wird. Ich wusste nicht, wie sehr es über New York sein würde. Es sind Stücke, die Menschen bekannt sind wie „Moon Over Her Belly“ die aufgenommen wurden, aber die sich im Laufe der Zeit verändert haben, und ich habe mir vorgenommen sie auch in das Album einzubeziehen. In „Moon Over My Belly“ geht es um meine Großmutter aus Albanien, die nach Indiana (USA) gezogen ist. Je weiter der Prozess fortschritt und als es wert war, über das Album an sich nachzudenken, habe ich alles rausgekickt, das nicht über New York war. Also das Album handelt wahrlich komplett vonNew York und wurde ein reinigendes Experiment für mich , in dem ich die Bedeutung davon 10 Jahre in New York zu leben verarbeitete.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong>War es deine Absicht, das Gefühl von New York zu vermitteln, auch für Menschen, die noch nie da waren?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">Ich habe auf einer Farm gelebt und man isst das Essen von der Farm und das Essen ist in dir drin. Ihr in Deutschland esst Würstchen, in Italien isst man Brot. Wenn man in New York ist, dann isst man New York. Es ist eine sehr intensive Stadt und rekalibriert deinen ganzen Körper&#8230; jetzt bin viel zu schnell. Wenn ich in ein Café gehe, ist mein Instinkt eine Tasse Espresso zu nehmen, sie in 15 Sekunden zu trinken und wegzugehen, aber hier macht das niemand. Mein Instinkt sagt mir auch ein Sandwich zu kaufen und zu essen während ich die Straße entlang laufe. Das macht man in New York – man isst, während man geht. Es ist sehr schwer für mich hier langsamer zu werden. Was in New York passiert ist ist, dass all die Sounds und all die Gefühle von New York so in meinem Körper drin sind, dass ich keine Musik komponieren kann, die nicht nach New York klingt. New York ist ein Teil von mir geworden. Ich bin jetzt ein New Yorker.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong>Die Bandbreite deiner Sounds auf dem Album „Sonic New York“ ist sehr <img class="alignright size-medium wp-image-5668" title="sxip_down" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/07/sxip_down-216x300.jpg" alt="sxip_down" width="216" height="300" />faszinierend.</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">Ich denke für mich ist alles Folk, das heißt ich benutze meine Ohren und dann nehme ich es tief in meinen Körper auf und lasse es wieder raus. Ich bin sehr interessiert an Folk und definiere Folk als Musik von Menschen für ihr direktes Umfeld. Also, Hip Hop war ursprünglich Folk, Punk war Folk, sogar Drum&#8217;n'Bass war Folk. Es war Musik, die Menschen für sich selber und für Leute in ihrem direkten Umfeld gemacht haben. Ich denke also, dass meine Musik vielfältig, aber auch ähnlich ist. Es passt alles zusammen, weil es mir egal ist, ob etwas experimentell ist. Es ist mir egal. Ich benutze die Sounds, die mir gefallen. Manchmal will ich einen Folksong schreiben, weil ich den Sound der Akkorde mag und manchmal will ich Murmeln in einer Glasschüssel rollen. Ich will nicht der nächste sein, der den Sound ändert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong>Wie findest du die Sounds, wie zum Beispiel den der Murmeln?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">Ich lausche immer. Und denke immer. Für mich ist es wie wenn man John Cage anwendet. Alle Geräusche haben das Potential Musik zu kreieren. Letztens haben sie da wo ich zur Zeit wohne – eure Stadt macht die gleichen Fehler wie New York und verwandelt sich in ein großes Einkaufszentrum – die Bäume raus gerissen und Parkuhren hingesetzt. Aber das Faszinierende war, dass der Presslufthammer sich wie Beethovens 5. angehört hat. Ich lausche also immer Sachen wie diesen und reagiere darauf. Wenn ich ein Geräusch höre, dann geht es in mein Gehirn und entweder es kommt natürlich wieder heraus oder ich sehe ,wie ich es reproduzieren kann. Oder ich höre den Sound einer Glasschüssel und denke <em>„Was passiert, wenn ich eine Murmel rein lege“</em>. Für jeden Sound, den ich benutze, gibt es neun, die ich nicht benutze. Es ist ein Spiel, es ist Genuss an dem was um mich herum ist.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6FsT_lnVppw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/6FsT_lnVppw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong>Wusstest du schon, dass du mit Sängerinnen zusammen arbeiten würdest?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">Ja. Es gibt zwei Sängerinnen in den USA, die ich wirklich liebe und faszinierender Weise ist keine von beiden eine New Yorkerin. Sie sind beide aus den Südstaaten. Eine ist Aimee Curl aus Virginia und die andere ist ist Rhiannon Giddens aus North Carolina. Rhiannon ist sehr bekannt in der amerikanischen Folkszene wegen ihrer Band den Carolina Chocolate Drops und wurde sehr bekannt durch das öffentliche Radio. Aimee Curl ist nicht sehr bekannt und ich denke das ist ein Verbrechen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong>Du hast das Album selbstständig veröffentlicht. War es schwer für dich auf Twitter um Hilfe zu bitten ,das Album zu verbreiten [Anm.: aus diesem Wege bin auch ich auf das Album aufmerksam geworden]? </strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY"><img class="alignleft size-medium wp-image-6473" title="Sxip" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/09/Sxip-199x300.jpg" alt="Sxip" width="199" height="300" />Ob es hart war? Nein, denn ich bin ein New Yorker. Wenn wir etwas brauchen, fragen wir danach. Es ist von Natur aus einfach für New Yorker nach dem zu fragen was sie brauchen. Man wird sehr effizient in New York. Ich hatte einen Freund aus Vancouver zu Besuch in New York, er ist ein Comicbuch Künstler. Er kam zur Veröffentlichungsparty des Evelyn Evelyn Dark Horse Comic und fragte, ob er seine Visitenkarten mitbringen könnte. Ich musste mich vom Lachen abhalten und sagte „natürlich ist das ok“. Was ich an New York liebe: Keiner verstellt sich. Wenn ich dich in New York brauche, dann will ich wissen was du machst und sehr schnell feststellen, ob wir uns helfen können und wenn wir es können, dann helfen wir uns. Es ist eine sehr saubere Angelegenheit. Man geht nach New York um etwas zu tun, um intensiv zu sein. Man geht dort hin um etwas zu erreichen und es gibt eine ehrliche Anerkennung für Talent und Fähigkeiten. Ich brauche Hilfe. Ich bin eine amerikanischer Künstler. Sie geben uns hier kein Geld. Wir sind am Arsch. Das ist der Grund wieso viele von uns New York verlassen inklusive mir. Ich habe mein Apartment aufgegeben. Ich bin jetzt in Berlin und ich werde hier her ziehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong>War es ein großer Schritt das zu tun? </strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">Riesig. Das war vor 3 Tagen. Ich denke, es ist immer noch nicht zu mir durchgedrungen. Ich gehe nochmal zurück, weil ich Arbeit habe, aber ich werde mein Apartment nicht mehr haben. Ich übernachte bei einem Freund und ich arbeite darauf hin meine Karriere in Europa aufzubauen, weil hier die Avantgarde mehr anerkannt wird, besonders in Deutschland. Das gibt es nicht in den USA, nur sehr wenig. Wir machen gute Künstler, aber wir unterstützen keine guten Künstler. Das ist mit den ganzen Jazz Musikern auch passiert. Es gibt eine ganze Chronik von in New York kreierten Künstlern, die nach Europa auswanderten um sich ein Leben zu finanzieren. Es ist irgendwie traurig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong>Wie sieht es aus, wenn du live auftrittst?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">Etwas das konsequent ist bei Reviews über meine Shows ist, dass die Leute sagen „Ich mag Sxip&#8217;s Album sehr aber oh mein Gott er ist unglaublich live“. Was überraschend ist, wenn Menschen mich live sehen, und das wurde auch schon mehrmals gesagt, ist, dass Menschen so erstaunt sind, dass ich die Sounds, die sie auf dem Album hören, wirklich auf der Bühne selber kreiere. Es gibt Dinge, die ich verdreht habe und solch ein Zeug. Die Live  Shows sind voller Power, episch und intim zur gleichen Zeit, sehr bewusst dem Publikum gegenüber und heißen das Publikum willkommen. Es fühlt sich für mich an, als ob ich auf der Bühne explodieren würde und auseinanderfallen würde, aber das passiert nie. Meine Musik ist intensiv und das persönliche Erlebnis ist was sie daraus machen. Keiner lebt ein einfaches Leben, unsere Leben ist absolut erschreckend, absolut freudig und absolut erzwungen, und so ist meine Musik aus vielen kleinen Sachen gemacht, die auf der Bühne riesig werden. Also wenn ich auf der Bühne bin kristallisiert alles was ich mache, alles was ich in der Woche, in dem Jahr erlebt habe und ich bündele meine Energie. Ich will Musik kreieren, die größer ist als ich selber und anschließend werde ich wieder ich. Ich nehme das nicht von der Bühne mit runter, aber in dem Moment will ich nur einen tiefen Atemzug nehmen und Musik kreieren, die mich und und auch das Publikum wieder gibt. Wenn ich meinen Job gut mache, dann ist das Publikum auch ein Teil der Musik. Live ist  ein besonderes Ding, das Leben ist. Wenn man einer Aufnahme zuhört, dann ist das nicht Leben, es ist tot, da ist nichts. Es sind nur Vibrationen. Ich liebe das Live Musik Erlebnis.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><em><strong>Vielen Dank für das Interview.</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><strong><span style="font-style: normal">Sxip schreibt nicht nur über New York, sondern hat auch schon Stücke über Istanbul und Minneapolis geschrieben und bei letzten Mal als er hier war hat er auch schon eins über Berlin geschrieben. Ich bin schon sehr gespannt wie seine Liveshow aussieht. Nächste Woche gibt es ihn und Elyas Kahn (Nervous Cabaret) im White Trash zu sehen – mit zwei Sets! </span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">Konzert:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="LEFT">SXIP SHIREY AND ELYAS KHAN<br />
WHITE TRASH<br />
10 SEPTEMBER 2010<br />
Starts at 10PM&#8230; 2 SETS!!!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="LEFT"><strong><a href="www.sxipshirey.com">www.sxipshirey.com</a><br />
<a href="http://www.twitter.com/sxipshirey" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.twitter.com/sxipshirey?referer=');">www.twitter.com/sxipshirey</a></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="LEFT"><strong><a href="http://www.elyaskhan.com" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.elyaskhan.com?referer=');">www.elyaskhan.com</a></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;font-style: normal;font-weight: normal" align="JUSTIFY">
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		<title>LaBrassBanda: Tourdaten und kein Ende</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das so weiter geht, müssen wir für die Jungs von LaBrassBanda eine eigene Kategorie aufmachen. Vor allem wenn sie weiterhin so unermüdlich neue Tourdaten ankündigen, wie sie das in diesem Jahr tun. Demnächst dürfte der Terminkalender der Chiemgauer allerdings erschöpft sein, aber vorerst ist kein Ende in Sicht. Wir werden nicht müde es immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-4232" title="LaBrassBanda" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/04/LaBrassBanda-300x299.jpg" alt="LaBrassBanda" width="270" height="269" />Wenn das so weiter geht, müssen wir für die Jungs von <strong>LaBrassBanda</strong> eine eigene Kategorie aufmachen. Vor allem wenn sie weiterhin so unermüdlich neue Tourdaten ankündigen, wie sie das in diesem Jahr tun. Demnächst dürfte der Terminkalender der Chiemgauer allerdings erschöpft sein, aber vorerst ist kein Ende in Sicht. Wir werden nicht müde es immer wieder zu betonen &#8211; geht hin, es lohnt sich! Und Gelegenheit gibt es, wie gesagt, reichlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein absolutes Highlight dürften dabei die Termine im Münchner Circus Krone sein (inzwischen sind es vier).</strong> Wer letztes Jahr nicht dabei war, kann sich auf der kürzlich erschienenen Live DVD ein Bild davon machen. Mehr zu der unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller entstandenen Aufnahme könnt Ihr<a href="http://fastforward-magazine.de/?p=5155"> <strong>hier</strong></a> in unserem Interview mit Stefan Dettl lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Gratis Download der aktuellen Single<strong> &#8220;Des konnst glam&#8221;</strong> gibt es übrigens <strong><a href="http://www.trikont.de/basics/cgi-tdb/basics.prg?a_no=3838" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.trikont.de/basics/cgi-tdb/basics.prg?a_no=3838&amp;referer=');">hier</a></strong>. Für alle Bauerndirndl und Bauersbua. Damit die Party nie aufhört&#8230;</p>
<p><strong>LaBrassBanda Live:</strong></p>
<p>17.09.   Wels, AlterSchl8hof</p>
<p>18.09.   Adelholzen, Tag der offenen Tür</p>
<p>19.09.   Hörbach, Festzelt</p>
<p>22.09.   Kassel, Nachthallen/Musiktheater</p>
<p>23.09.   Braunschweig, Meier Music Hall</p>
<p>24.09.   Flensburg, MAX</p>
<p>25.09.   Hamburg, Reeperbahnfestival</p>
<p>28.09.   Frankfurt, Brotfabrik</p>
<p>02.10.   Landshut, Sparkassen Arena</p>
<p>04.10.   Aschaffenburg, Colos-Saal</p>
<p>05.10.   Würzburg, Postsaal</p>
<p>13.10.   Köln, Kölner Philharmonie</p>
<p>15.10.   München, Circus Krone</p>
<p>16.10.   München, Circus Krone</p>
<p>17.10.   München, Circus Krone</p>
<p>20.10.   München, Circus Krone</p>
<p>25.10.   Bamberg, Bamberger Konzert- und Kongresshalle</p>
<p>07.11.   Kempten, kultBOX Allgäu</p>
<p>08.11.   Konstanz, Kulturladen</p>
<p>09.11.   Tuttlingen, Stadthalle</p>
<p>10.11.   Offenburg, Reithalle</p>
<p>17.11.   Bern, Dachstock</p>
<p>18.11.   Zürich, Moods</p>
<p>19.11.   Wien, WUW</p>
<p>20.11.   Simbach, Lokschuppen</p>
<p>26.11.   Zwickau, Alter Gasometer e.V.</p>
<p>27.11.   Dresden, Scheune</p>
<p>28.11.   HsD, Erfurt</p>
<p>29.11.   Leipzig, Moritzbastei</p>
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		<title>Mia im Dating-Dschungel: Neues Spiel, neues Glück!?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mia Pertile</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin wirklich froh, dass ich mein Profil bei einer einschlägig bekannten Singlebörse noch nicht gelöscht hatte! Klar, das überquellende Postfach zu sichten hat schon ein bisschen Zeit in Anspruch genommen, hat sich aber gelohnt.  Zumindest für den Moment, denn langfristig kann ich natürlich noch nix dazu sagen.  Zwischen lauter nichtssagenden Mails à la „Na du, alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-3222 alignleft" title="Mia" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/02/Mia_K.jpg" alt="Mia" width="135" height="187" /><strong>I</strong><strong>ch bin wirklich froh, dass ich mein Profil bei einer einschlägig bekannten Singlebörse noch nicht gelöscht hatte! </strong>Klar, das überquellende Postfach zu sichten hat schon ein bisschen Zeit in Anspruch genommen, hat sich aber gelohnt.  Zumindest für den Moment, denn langfristig kann ich natürlich noch nix dazu sagen.  Zwischen lauter nichtssagenden Mails à la „Na du, alles klar?“ oder „Hey Unbekannte“ verbirgt sich die echt schön geschriebene Mail von Karsten. Interessant, wohldurchdacht und weit entfernt vom nervigen „Copy &amp; Paste“-Standard. An dieser Stelle noch mal für alle ganz langsam und zum mitschreiben: Jungs, ehrlich, so was kommt bei keiner Frau an. Wirklich nicht! <strong>Bitte seid doch mal ein wenig kreativer.</strong> Wenigstens ein klitzekleines bisschen, dann kriegt ihr auch eine Antwort. Versprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Also auch ohne näheren Blick ins Profil ist Karstens Nachricht eine Antwort wert. Na gut, vielleicht schau ich doch mal genauer hin, bevor ich zurück schreibe. Hm, er kommt aus Hamburg, aber das soll nicht gleich ein Ausschlusskriterium sein. <strong>Siehe da, der Mann scheint nicht nur was im Kopf zu haben sondern sieht auch noch lecker aus.</strong> Ähm,  ich meine, attraktiv. Die wichtigsten der 100 Fragen hat er beantwortet und zwar mit Witz und Charme, ohne übertrieben lustig sein zu wollen. Ja, Karsten bekommt definitiv eine zauberhafte Antwort von mir. Aber ganz entspannt.<strong> Ich stürze mich doch nicht gleich wieder Hals- über Kopf in mein Unglück! </strong>Flops hatte ich in letzter Zeit wahrlich genug. Ich bin einfach mal offen, aber dennoch auf der Hut. Einverstanden?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei Nachrichten später weiß ich, dass sich hinter der weitläufigen Berufsbezeichnung <em>Medien</em> „was im Musik-Business“ verbirgt.</strong> Das nenn ich ja mal konkret, aber gut, das reicht ja schon mal für den Anfang. Hätte ja auch schlimmer sein können. Zum Beispiel ein Webdesigner in einer IT-Firma oder so was. Ganz nebenbei erfahre ich, dass er zwar in Hamburg wohnt, aber auch öfter mal in Berlin zu tun hat. Jetzt wird die Sache doch gleich noch ein wenig interessanter. <strong>Ich meine, Hamburg ist zwar quasi der Vorort von Berlin</strong>, aber auf Pendelei habe ich ehrlich gesagt keinen Bock. Huch, Moment mal, fange ich etwa schon wieder an, weiter zu planen? <strong>Nein, ich höre nicht schon vor dem ersten Date die Hochzeitsglocken läuten und Namen für  unsere Kinder habe ich mir auch noch nicht überlegt.</strong> Ich bin ja nicht komplett durchgeknallt. Höchstens ein bisschen. Trotzdem kann es doch nicht schaden, einen Kerl vorab schon mal auf Beziehungspotential abzuchecken. Wir haben ja alle keine Zeit&#8230;zu verschwenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie auch immer, jedenfalls ist Karsten zur Popkomm in der Stadt.</strong> Klar, macht ja irgendwie Sinn, wenn er was mit der Musik-Industrie zu tun hat. Und weil ich da natürlich auch verstärkt unterwegs sein werde, könnte man sich doch vielleicht mal ganz unverbindlich bei einer der Partys oder Showcases „beschnuppern“. Das ist doch mal ein guter Plan!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8230;Fortsetzung folgt.</strong></p>
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		<title>&#8220;Grey Pop mit einem kleinen bisschen Pink&#8221; &#8211; Interview mit JUNIP</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<description><![CDATA[JUNIP sind José Gonzáles, Elias Araya und Tobias Winterkorn. Am 10. September erscheint ihr erstes Album &#8220;Fields&#8221;. Wir haben mit José Gonzales und Tobias Winterkorn darüber gesprochen.
JUNIP gibt es ja bereits seit zehn Jahren. Jetzt veröffentlicht Ihr Euer erstes Album. Warum hat es so lange gedauert? José, Du hast ja in der Zwischenzeit zwei erfolgreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>JUNIP sind José Gonzáles, Elias Araya und Tobias Winterkorn. Am 10. September erscheint ihr erstes Album &#8220;Fields&#8221;. Wir haben mit José Gonzales und Tobias Winterkorn darüber gesprochen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-6427" title="P1090850_vint" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/P1090850_vint-225x300.jpg" alt="P1090850_vint" width="225" height="300" />JUNIP gibt es ja bereits seit zehn Jahren. Jetzt veröffentlicht Ihr Euer erstes Album. Warum hat es so lange gedauert? José, Du hast ja in der Zwischenzeit zwei erfolgreiche Solo-Alben herausgebracht, ich nehme an, das war einer der Gründe.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias:</strong> Es gab tatsächlich verschiedene Gründe, warum die Entstehung sich so lange hingezogen hat. Ich habe gearbeitet. Elias war auf der Kunsthochschule in Finnland und Norwegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José:</strong> Als wir 1998 angefangen haben, haben wir erst einmal eine Single herausgebracht. Wie Tobias sagt, wir haben alle gearbeitet. Ich habe auch noch studiert. Irgendwie haben wir alle drei die Musik für eine Weile hinter uns gelassen, vor zehn Jahren. Es hat ganze fünf Jahre gedauert, bis wir wieder zusammen gekommen sind. Wir sind auch alle ein bisschen langsam was das Schreiben angeht, vor allem ich. Es hat lange gedauert, bis ich die Texte fertig hatte. 2005 haben wir es dann nochmal probiert, aber wir hatten gerade mal fünf Songs fertig, dann bin ich schon wieder auf Tour gegangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wie fühlt Ihr Euch jetzt? Jetzt, da das Album endlich fertig ist?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias:</strong> Erleichtert <em>(lacht)</em>. Nein, es ist pure Freude und ich bin sehr stolz auf die Songs. Ich denke nicht mehr nach über die Zeit, die es gedauert hat, bis wir es endlich geschafft haben. Jetzt ist es fertig, und es ist sehr gut geworden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José:</strong> Ich bin auch erleichtert. Bei mir war es so, jedes Mal wenn ich auf Tour war und Interviews gegeben habe, habe ich immer über JUNIP geredet. Irgendwann hatte ich Angst die Leute denken ich lüge. Ja, ich habe da ja noch diese Band namens JUNIP&#8230; Ich habe das fünf bis sieben Jahre immer wieder gesagt. Jetzt habe ich endlich den Beweis! <em>(lacht)</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Sind die Songs, die jetzt auf dem Album &#8220;Fields&#8221; sind, über die Jahre hinweg entstanden oder erst jetzt für das Album?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José:</strong> Es sind alles neue Songs. Wir haben uns entschieden nicht zu versuchen, etwas aus den alten Stücken zu machen. 2008 sind wir zusammen gekommen und haben unseren Probenraum in ein Studio umgebaut, sodass wir dort aufnehmen konnten. Wir haben angefangen zu jammen und Sachen am Computer aufzunehmen, ein paarmal die Woche. Wir haben auch versucht, so viel wie möglich gemeinsam zu schreiben, damit wir wirklich als Band arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wie hat es sich damals angefühlt, als Du, José, plötzlich so viel Erfolg mit Deinen Soloalben hattest? Besonders auch für Dich, Tobias?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias:</strong> Erst habe ich gar nicht so viel darüber nachgedacht. Aber ehrlich, ich kann nicht anders als mich aus tiefstem Herzen für ihn zu freuen. Er schreibt tolle Songs deshalb denke ich&#8230; vielleicht als er angefangen hat zu touren, als wir gerade aufnehmen wollten und wir deshalb alles verschieben mussten. Da bin ich nicht unbedingt vor Freude in die Luft gesprungen. Aber eigentlich war es auch egal, weil ich selbst andere Sachen zu tun hatte. Und hey, die Leute kommen deshalb zu unseren Shows. Das ist großartig. Die Leute sind neugierig auf seine Band, und das hilft uns ja auch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>José was ist der größte Unterschied für Dich zwischen der Arbeit als Solokünstler und als Teil von JUNIP?<img class="alignright size-medium wp-image-6428" title="P1090857_vint" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/P1090857_vint-300x225.jpg" alt="P1090857_vint" width="300" height="225" /></strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José:</strong> Der Hauptunterschied ist für mich der, dass ich mich entspannen kann und nicht alles an mir als Performer hängt. Es ist schön, ein wenig in den Hintergrund zu treten und etwas organisch passieren zu lassen. Wenn wir zusammen Songs schreiben geht es mehr darum, unser aller Vibe zu spüren, zu sehen, was dabei heraus kommt. Manchmal, wenn ich für mich selber schreibe ist es fast so als wolle ich angeben, Sachen mit nur einer Gitarre machen, die möglichst schwierig sind. Bei JUNIP ist mein Gitarrenspiel viel einfacher. Live ist es ähnlich. Wir sind fünf Leute auf der Bühne, das macht es mir einfacher, mich nur auf den Gesang zu konzentrieren. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass ich theoretisch aufhören könnte zu spielen und es würde sich immer noch gut anhören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Ihr wirkt auch wirklich sehr entspannt auf der Bühne. Die Leute im Publikum haben sogar ihre Schuhe ausgezogen (Gelächter).</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias:</strong> Das ist schön. So soll es sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wenn Ihr Euch &#8220;Fields&#8221; heute anhört &#8211; was denkt Ihr, wie hätte sich Euer erstes Album angehört, wenn Ihr es nicht jetzt, sondern doch schon vor fünf oder zehn Jahren aufgenommen hättet?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias:</strong> Seit damals hat sich viel verändert. Wir haben zwei ernsthafte Anläufe unternommen, ein Album zu veröffentlichen. 2001 haben wir sogar ein komplettes Album aufgenommen. Wenn Du Dir die Songs heute anhören würdest&#8230; sie waren nicht so gut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José: </strong>Es hatte einen Namen und alles. Wir haben es damals nur Freunden gegeben, aber irgend jemand hat es ins Internet gestellt. Wenn Du suchst, findest Du es.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias:</strong> Der nächste Versuch war dann 2005. Wir haben sieben, acht Songs aufgenommen, aus fünf davon haben wir eine EP gemacht. Aber die Qualität und die Persönlichkeit der Songs war nicht so gut. Es ist gut, dass wir die Zeit hatten, die es jetzt gedauert hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José:</strong> Damals standen wir mehr auf Bands wie Songs: Ohia und Arab Strap, langsame, melancholische Sachen. Als wir wieder angefangen haben zu schreiben und zu proben, haben wir uns mehr die Uptempo Nummern herausgepickt, die fröhlicheren Songs.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Da Du fröhlich sagst &#8211; Wikipedia beschreibt Eure Musik als &#8220;Dark Pop&#8221;. So düster klingt &#8220;Fields&#8221; im Gesamten gar nicht&#8230;</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José:</strong> Wenn jemand die EP von 2005 hört und das Video sieht, das wir dazu gemacht haben &#8211; es ist schwarz-weiß, ein Totenkopf, die EP heisst &#8220;Black Refuge&#8221;&#8230; Ich habe auch versucht, möglichst düstere Texte zu schreiben. Über das neue Album kann man das eigentlich nicht mehr sagen, denke ich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias: </strong>Nein, eigentlich gar nicht. Höchstens ein Hauch von Düsterkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José: </strong><em>White Pop</em> ist es aber auch nicht wirklich. Vielleicht <em>Grey Pop</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias:<em> </em></strong><em>Grey Pop</em>! Mit einem kleinen bisschen Pink. <em>Pink-Grey-Pop</em>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-6429" title="P1090852_vint" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/P1090852_vint-300x225.jpg" alt="P1090852_vint" width="300" height="225" />Was ist Euer großes Ziel mit JUNIP? Was wünscht Ihr Euch für die Zukunft?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José:</strong> Wir sind nicht verrückt. Es ist in Ordnung, wenn es nicht riesig wird. Wir sind glücklich wenn wir Shows an verschiedenen Orten spielen können und unser Publikum finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias: </strong>Ja, dass die Leute zu unseren Shows kommen. Das ist die Hauptsache. Wenn das Album draußen ist und sie uns ihre Songwünsche zurufen. Das wäre großartig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>José:</strong> Dass sie nicht bei jedem Konzert<em> &#8220;Heartbeat!&#8221;</em> rufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tobias:</strong> Ich bin einfach sehr dankbar für alles. Es ist großartig, Anerkennung zu bekommen. Fast wie eine Droge.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jose:</strong> Schließlich haben wir die Musik anfänglich für uns gemacht, weil wir sie mögen. Alles andere ist ein Bonus für uns.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Interview: Gabi Rudolph</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Fotos (c) Theresa Selent<br />
</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>JUNIP Live:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">10. September 2010 &#8211; Berlin, Berlin Festival</p>
<p style="text-align: justify;">24. September 2010 &#8211; Hamburg, Übel&amp;Gefährlich</p>
<p style="text-align: justify;">25. September 2010 &#8211; Leipzig, Central Theater</p>
<p style="text-align: justify;">26. September 2010 &#8211; A-Wien, Szene</p>
<p style="text-align: justify;">27. September 2010 &#8211; München, Atomic Café</p>
<p style="text-align: justify;">28. September 2010 &#8211; CH-Zürich, Exil</p>
<p style="text-align: justify;">29. September 2010 &#8211; Stuttgart, Schocken</p>
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		<title>Plan Three &#8211; Schwedens neuer Rock-Import rockt die Popkomm</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Marmulla</dc:creator>
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Gewinnt Gästelistenplätze für das Plan Three Showcase am 8. September 2010

PLAN THREE alias Jacob Lovén (Vocals), Tommie Hammar (Guitar), Mathias Garneij (Guitar), Peter Kjellin (Bass), David Clewett (Keyboard) und Andreas Henriksson (Drums).
Diese 6 Vollblutmusiker sind die Gründungsmitglieder der Band und fanden sich vor Jahren in Stockholm, Schweden zusammen um sich musikalisch auszutauschen. Ein Versuch, Emotionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong><strong>Gewinnt Gästelistenplätze für das Plan Three Showcase am 8. September 2010</strong></strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>PLAN THREE</strong> alias Jacob Lovén (Vocals), Tommie Hammar (Guitar), Mathias Garneij (Guitar), Peter Kjellin (Bass), David Clewett (Keyboard) und Andreas Henriksson (Drums).</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-6405" title="Plan Three Popkomm Showcase" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/Plan-Three-Popkomm-Showcase-216x300.jpg" alt="Plan Three Popkomm Showcase" width="216" height="300" />Diese 6 Vollblutmusiker sind die Gründungsmitglieder der Band und fanden sich vor Jahren in Stockholm, Schweden zusammen um sich musikalisch auszutauschen. Ein Versuch, Emotionen und Erlebnisse in dieser Form festzuhalten. Mit der Passion für Musik der letzten drei Jahrzehnte, von Alternative Rock, über Synth Pop bis hin zu Heavy Metal und Post-Grunge, ist Plan Three eine Band mit dem Plan das Besondere und Ursprüngliche aus diesen Stilen herauszufiltern, um daraus etwas eigenes zu kreieren, inmitten  all der Hast und Schnelllebigkeit der jetzigen Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie veröffentlichen in Eigenregie erste  Stücke wie „Triggers“ oder „Achilles Heel“ und  machen so zum ersten Mal auf sich aufmerksam. So kam es zum Deal mit dem schwedischen Alternative Independent „Ninetone Records“  und endlich stand den Rockern ein professionelles Studio zur Verfügung. Immer mit der Idee von Freiheit, Liebe und Rock, aber auch mit Themen wie Vergänglichkeit &amp; Schmerz, arbeiten die 6 Musiker an weiteren Songs. Geprägt von vielen persönlichen Erfahrungen entstand daraus das Debüt-Album „<strong>Screaming Our Sins“</strong>, ein Debüt-Album, das in kracht und berührt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Single der schwedischen Rocker <strong>„Brush It Off“</strong> ist eine erwärmende und emotionale Ballade, die sich schon vor ihrer Veröffentlichung wie ein Lauffeuer über die schwedischen Grenzen hinaus verbreitet hat. So ist der große britische Rocksender „Kerrang!“ bereits Fan und machte den Song schnell zum Playlist-Favorite. Und auch im Heimatland feierte der Song selbst ohne offizielle Veröffentlichung bereits erste Erfolge. Sie spielten in den letzten Jahren zudem u.a. als Support für internationale und nationale Acts wie 3 Doors Down oder Takida und wurden auf Festivals wie Pier Pressure, Getaway Rock Festival oder Peace &amp; Love gefeiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Single <strong>„Brush It Off“</strong> erscheint am <strong>10.09.2010</strong> und das Album <strong>„Screaming Our Sins“</strong> am <strong>24.09.2010</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei uns stellt sich die Band zum ersten Mal auf der <strong>Popkomm </strong>in Berlin vor, und zwar am<strong> 08.September 2010 im C-Club.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um 18:30 Uhr spielen sie live und Ihr könnt dabei sein. <strong>Wir verlosen 1 x 2 Gästelistenplätze für das Showcase!</strong></p>
<div><strong>Was Ihr dafür tun müsst?</strong> Schickt uns bis zum <strong>05. September</strong> eine <strong>Email</strong> an gewinnen(at)fastforward-magazine.de oder folgt uns auf  <strong>Twitter </strong>unter<strong> </strong> <a href="http://www.twitter.com/FastForward_Mag" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.twitter.com/FastForward_Mag?referer=');">www.twitter.com/FastForward_Mag</a> und schickt uns einen <strong>Tweet mit &#8220;Plan Three &#8211; Ich will gewinnen!&#8221; </strong>(at)FastForward_Mag.</div>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mbZTwxMHaB0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/mbZTwxMHaB0?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Highfield Tag 3: Interview mit The Sounds</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bela B y Los Helmstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Blink-182]]></category>
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		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<category><![CDATA[Maja Ivarsson]]></category>
		<category><![CDATA[NOFX]]></category>
		<category><![CDATA[OK Go]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn er schon eine gute Woche her ist, unsere Erinnerungen an den finalen Tag des Highfield Festivals am Störmthaler See in der Nähe von Leipzig sind frisch wie eh und je. Es gab tolle Auftritte unter anderem von The Asteroids Galaxy Tour und OK Go im Zelt und ordentlich Fun-Rock mit Bela B Y [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auch wenn er schon eine gute Woche her ist, unsere Erinnerungen an den finalen Tag des Highfield Festivals am Störmthaler See in der Nähe von Leipzig sind frisch wie eh und je. Es gab tolle Auftritte unter anderem von <strong>The Asteroids Galaxy Tour</strong> und <strong>OK Go</strong> im Zelt und ordentlich Fun-Rock mit <strong>Bela B Y Los Helmstedt </strong>und <strong>NOFX</strong> auf der Hauptbühne. <strong>Fettes Brot </strong>nahmen ihre Aufgabe, etwas frischen Wind aus dem Norden mitzubringen wohl etwas zu genau und entfesselten einen waschechten Sturm mit kräftigen Regenfällen, der beinah zum Abbruch des Abends geführt hätte. Zum Glück ließ der Wettergott sich besänftigen, sodass auch die Fans von <strong>Blink 182</strong> noch einen lustigen Abend haben konnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-6399" title="The Sounds_1_neu" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/The-Sounds_1_neu-300x171.jpg" alt="The Sounds_1_neu" width="300" height="171" />Unser Highlight des Tages war jedoch unser Interview mit Maja Ivarsson und Felix Rodriguez von der Schwedischen Band The Sounds.</strong> Die beste Nachricht vorab: The Sounds sind trotz exzessivem Touren wieder im Studio und werden uns demnächst mit einem neuen Album beglücken! Aber lest selbst:</p>
<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em><strong>Wie geht’s Euch?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Maja:</strong> Oh, wir haben gestern Abend gefeiert, deshalb sind wir etwas langsam heute&#8230;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em><strong>Wie schafft Ihr es, trotzdem immer so unglaublich energetische Live-Shows hinzulegen? Dafür seid Ihr ja bekannt.</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Maja: </strong>Unsere Musik ist einfach so. Man will sich bewegen, Spaß haben. Das meiste davon ist Party Musik, sie bringt uns automatisch auch in diese Stimmung. Außerdem, wenn Du 200 Shows auf diese Weise gemacht hast, kannst Du die 201. nicht plötzlich anders machen. Das Publikum erwartet einfach diesen Vibe. Außerdem macht es einfach viel mehr Spaß, Shows auf diese Weise zu spielen. Da kommt die Energie her. Es macht Spaß. Ich würde es nicht anders machen wollen. <em>(Zu Felix)</em> Hab ich recht?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Felix:</strong> Du hast verdammt Recht!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em><strong>Was macht Euch mehr Spaß, Festival Shows zu spielen oder kleine Club Konzerte?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Felix:</strong> Der Unterschied ist groß, aber es ist gut, beides zu haben. Im Sommer hat man Gelegenheit, die großen Festivals zu spielen, und man gewinnt dabei wieder neues Publikum. Leute, die dich da spielen sehen, haben vorher vielleicht noch nie von dir gehört. Bei Club Shows sind es natürlich nur deine Fans, und das macht natürlich auch  sehr viel Spaß.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em><strong>Ihr seid ja auch auf Twitter aktiv. Ich habe gelesen, dass Ihr Eure Fans gefragt habt, wo sie Euch gerne live spielen sehen würden. Ist dabei irgend etwas Spannendes raus gekommen? Neue Orte, an denen Ihr noch nie wart?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Felix: </strong>Über Twitter nicht direkt. Aber über Myspace hatten wir Kontakt mit Fans, vor allem aus Mexico, die haben sich gewünscht, dass wir dort spielen. Ich finde es wichtig, Twitter und all das zu haben. Man erreicht Leute damit, und außerdem macht es Spaß.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em><strong>Ihr wart in Los Angeles im Studio und habt dort neue Songs aufgenommen. Wie weit seid Ihr mit dem neuen Album?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Felix:</strong> In Los Angeles ist es sehr gut gelaufen. Den Rest des Albums werden wir wohl in Schweden aufnehmen. Wir haben dort unser eigenes Studio und werden das Meiste selbst produzieren. So behalten wir die Kontrolle über das, was wir tun. Ja, es läuft super. Vielleicht spielen wir heute Abend einen neuen Song.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Maja:</strong> Ihr Jungs habt über die Jahre so viel mehr über Produktion dazu gelernt. Wie man den richtigen Sound kriegt. Im Kopf hatten wir die ganze Zeit die Vision, wie die Band klingen soll. Das einem Producer zu erklären ist manchmal ganz schön schwierig. Es muss durch einen weiteren Kopf hindurch, er muss verstehen, was wir mögen, und manchmal funktioniert das einfach nicht. Jetzt für das vierte Album&#8230; ihr Jungs seid einfach verdammt gut im Studio geworden. Wir tun uns damit nur einen Gefallen, wenn wir alles selbst machen. Es wird einfach&#8230; <em>super fuckin&#8217; good </em>klingen! Ich mach mir da keine Sorgen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em><strong>Ihr seid ja schon so lange auf Tour. Sind die Songs zum Teil auf Tour entstanden? Oder schreibt Ihr unterwegs nicht?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Maja:</strong> Auf Tour schreiben wir eigentlich nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em><strong>Wie habt Ihr dann die Zeit gefunden, ein neues Album vorzubereiten?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Felix:</strong> Die Zeit muss man sich nehmen. Nächsten Freitag fahren wir nach Mexico. Es ist<img class="alignright size-medium wp-image-6401" title="Gabi_TheSounds" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/Gabi_TheSounds-224x300.jpg" alt="Gabi_TheSounds" width="224" height="300" /> einfach nicht möglich, zwischendrin frei zu machen. Jeden Tag, den man frei hat, muss man im Studio verbringen. Auf Tour schreiben funktioniert für mich nicht. Es sind zwei verschiedene Welten. Man ist müde und kann sich nicht konzentrieren. Also uns geht es zumindest so.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Maja:</strong> Es ist einfach immer Arbeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Felix:</strong> Arbeit, Arbeit, Arbeit.<em> (Gelächter)</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><em><strong>Worauf freut Ihr Euch so richtig, wenn Ihr endlich mal wieder nach Hause kommt?</strong></em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Maja:</strong> Duschen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Felix:</strong> Wäsche waschen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Maja:</strong> Selber kochen. Das mache ich am liebsten, wenn ich nach Hause komme. Das vermisse ich auch am meisten, wenn ich unterwegs bin. Ich koche total gern. Wenn man monatelang unterwegs ist, kocht man ja nie selbst. Das macht immer irgend jemand für dich. Ich kann mir vorstellen, dass euch Jungs das gefällt <em>(lacht)</em>, aber ich vermisse es. Ansonsten eher praktische Sachen. Wäsche, schlafen, duschen – großartig!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Wer das Vergnügen noch nicht hatte und sich gern ein Bild davon machen möchte, wieviel Spaß The Sounds auf der Bühne haben und damit ihr Publikum anstecken, der sollte unbedingt in dieses Video von ihrem Auftritt auf der Zeltbühne reinsehen:</p>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/M0eLCgyx91g?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/M0eLCgyx91g?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Drei Tage Sonnenschein, tolle Auftritte und spannende Begegnungen. Wir sagen danke, Highfield, und freuen uns aufs nächste Jahr!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Interview: Gabi Rudolph</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Fotos: Michaela Marmulla</em></p>
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		<title>Video der Woche: &#8220;Shame&#8221; von Robbie Williams &amp; Gary Barlow</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michaela Marmulla</dc:creator>
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Immer Montags präsentieren wir Euch einen Liebling aus unserem Musikvideoarchiv.

Was lange Zeit wohl niemand mehr für möglich gehalten hätte, wurde nun doch Wirklichkeit. Nach vielen Jahren der Trennung sind nun Robbie Williams und Gary Barlow wiedervereint. Gemeinsam haben sie den Song &#8220;Shame&#8221; aufgenommen, der am 4. Oktober 2010 erscheint. Das dazugehörige Video wurde bereits am [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Immer Montags präsentieren wir Euch einen Liebling aus unserem Musikvideoarchiv.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-6389" title="ShamePackshot ©www.robbiewilliams.com" src="http://fastforward-magazine.de/wp-content/uploads/2010/08/ShamePackshot_0.jpg" alt="ShamePackshot ©www.robbiewilliams.com" width="203" height="203" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was lange Zeit wohl niemand mehr für möglich gehalten hätte, wurde nun doch Wirklichkeit.</strong> Nach vielen Jahren der Trennung sind nun <strong>Robbie Williams</strong> und <strong>Gary Barlow</strong> wiedervereint. Gemeinsam haben sie den Song <strong>&#8220;Shame&#8221;</strong> aufgenommen, der am <strong>4. Oktober</strong> <strong>2010</strong> erscheint. Das dazugehörige Video wurde bereits am vergangenen Donnerstag veröffentlicht und hatte am ersten Tag schon mehr als 50.000 Views.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass seit <strong>Take That</strong> inzwischen 15 Jahre vergangen sind, wird einem beim Anschauen von <strong>&#8220;Shame&#8221; </strong>mehr als deutlich bewusst. &#8220;Mann, sind die alt geworden!&#8221; war mein spontaner Ausruf beim &#8220;Public Viewing&#8221; in der Redaktion. Dennoch macht das Video sehr viel Spaß -wenn man davon ausgeht, dass die beiden sich und ihre Beziehung damit gehörig auf die Schippe nehmen. Ist doch auch auf Robbie Williams Webseite ist zu lesen <em>&#8220;the newly re-united Take That members share a spot of topless bromance&#8221; </em>Ja, ein Hauch von Wildwest-Männer-Romantik ist definitiv nicht von der Hand zu weisen. <strong>&#8220;Brokeback Mountain Reloaded&#8221; </strong>lässt grüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><object id="flashObj" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="486" height="537" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=594316774001&amp;playerID=34048096001&amp;playerKey=AQ%2E%2E,AAAABl_qM-E%2E,WlqL3Bxu6vw4f7zMYCkSQTX7g_9DN59Q&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1" /><param name="name" value="flashObj" /><param name="flashvars" value="videoId=594316774001&amp;playerID=34048096001&amp;playerKey=AQ%2E%2E,AAAABl_qM-E%2E,WlqL3Bxu6vw4f7zMYCkSQTX7g_9DN59Q&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="flashObj" type="application/x-shockwave-flash" width="486" height="537" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1" name="flashObj" allowscriptaccess="always" swliveconnect="true" allowfullscreen="true" seamlesstabbing="false" base="http://admin.brightcove.com" flashvars="videoId=594316774001&amp;playerID=34048096001&amp;playerKey=AQ%2E%2E,AAAABl_qM-E%2E,WlqL3Bxu6vw4f7zMYCkSQTX7g_9DN59Q&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" bgcolor="#FFFFFF"></embed></object></p>
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